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Interview mit Robert Basic ;-)))

Robert Basic, von http://www.robertbasic.de ist wohl der bekannteste Blogger im deutschsprachigem Raum. Er versteigerte seinen Blog, Basic Thinking, für 46.902 Euro via Ebay und wurde somit wohl weltweit bekannt, zumindest in der Bloggerszene.
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Robert Basic ist und bleibt für mich “the Blogging legend.”
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Klar, er ist ein Urgestein, doch auch heutzutage fesseln seine Artikel zigtausende von Menschen. Er bloggt seit einiger Zeit relativ erfolgreich auf Buzzrider und ich liebe sie, seine Artikel. Ihn liebe ich nicht, aber er ist halt mein Bro und ich würde ihn sehr gerne einmal real treffen. Angeboten hätte er mir das sogar, aber uns trennen doch einige Kilometer. Irgendwann treffen sie sich dann, Rob und Rob. :-)

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1.) Hallo Robert Basic. Du bist der Inhaber von http://www.robertbasic.de.
Du bist 80 Jahre alt, hast heute Ausgang, vom Altersheim-Stress und nun Zeit gefunden, meine Fragen zu beantworten? Du spielst gerne Scrabble und liebst die gute alte Volksmusik. Liege ich mit meinen Annahmen richtig? :-)
Mit 80 wäre es dafür noch zu früh, aber die Hobbies hören sich so an, als würde ich ungerne altern:)
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2.) Spass beiseite, nun wieder zurück zur Realität. Betreibst du auch noch andere Blogs/Webseiten oder dergleichen? Schreibst du hin und wieder Gast-Artikel für andere Online-Auftritte oder engagierst du dich sonst irgendwie in punkto WWW?
Außer auf robertbasic.de schreibe ich nirgends mehr, außer auf Twittter. Aber Twittern mag ich als Bloggen nicht mal ansatzweise bezeichnen. Auch wenn es als Microblogging bezeichnet wird, meines Erachtens nach irgendwie ein unpassender Begriff.
Ich halte eigentlich auch nicht soviel von Twitter, aber die Idee dahinter und die Umsetzung ist genial und würde ein Tweet länger als ein paar Sekunden dauern, würde ich diesen Dienst gar nicht nutzen. :-)
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3.) Der Name Robert Basic haucht vielen Usern Respekt ein. Du genießt also einen hohen Stellenwert im World Wide Web. Wie kannst du dir dies erklären? Was ist es für ein Gefühl, als Star gehandhabt zu werden?
Na, als “Star” betrachte ich mich nicht, das ist purer Quatsch und nehme das auch nicht für mich in Anspruch, einer zu sein. Ich habe halt etwas mehr auf dem alten Blog Basic Thinking geschrieben als andere und daraus hat sich eine gewisse, fremdbestimmte Selbstdynamik entwickelt. Wenn mich jemand so behandeln möchte, ist derjenige selbst schuld, da er sich die Chance verbaut, mich als Person so unvoreingenommen kennen zu lernen, wie es unter Menschen eigentlich üblich sein sollte.
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4.) Welches Wissen in punkto Bloggen kannst du eigentlich dein eigenes nennen und wie bist du zu diesem Wissensfundus angelangt? Alles audididakt erlernt oder hattest du einen Mentor seinerzeit?
Meine Erfahrungen spiegeln größtenteils meine Philosophie wider: “Machen, nicht reden!”. Natürlich habe ich durch andere Blogger und den Austausch mit ihnen gelernt, aber das Ultimative war und wird das Selber-Ausprobieren bleiben. Sonst sind es keine Erfahrungen, sondern nur angelesenes Halbwissen. Erst durch das vorbehaltlose Anwenden und Ausprobieren erkennt man, was einem gut gefällt, was gut läuft, was nicht. Dazu gehört aber auch, dass man sich wenig an den Ansprüchen und Erwartungen Dritter orientiert, zwar nicht ignoriert, aber das eigene Handeln davon nicht einschränkt. Kann mich noch gut an die alten, teils sehr scharf geführten Diskussionen erinnern, ob man auf Blogs überhaupt Werbung schalten dürfe. Oder ob man RSS Feeds kürzen sollte. Darüber Lesen ist nice, aber man findet es nur heraus, wenn man es selbst probiert und dann feststellt, was eine Entscheidung nach sich zieht. Wie soll ich nun demnach das Wissen bzw. die Erfahrungen genauer bezeichnen? Schwer zu sagen. Ich kann es nicht beziffern. Ich weiß, was beim Bloggen geht und was nicht, in der Praxis, nicht in der Theorie. Vereinfacht ausgedrückt. Nicht mehr und nicht weniger.
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5.) Sogar bei Spiegel.de wurde ein Artikel über dich verfasst.
Hier der Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,599775,00.html
Von solch einem Erfolg träumt wohl ein jeder Blogger. Hat dich da der Spiegel angeschrieben oder wie lief dieser Vorgang, bishin zum vollendeten Artikel über dich ab?
Welche Erfolge konntest du bisher noch erringen?
Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern, ob Spon mich vorab dazu interviewt hatte. Meistens lief es so: Anruf oder Mail mit Fragen, die Aussagen wurden auf einen Einzeiler eingedampft und reingequetscht, wie es dem Journalisten eben passend erschien. Ich weiß jedoch nicht, ob jeder Blogger davon träumt, sein Blog zu verkaufen. Viele hängen an ihrem digitalen Rahmen und würden sich nur unwillig bis gar nie davon trennen wollen. Du fragst mich nach dem Erfolg des Blogs. Der Erfolg hatte sich nie in Zahlen wie etwa dem Verkaufswert ausgedrückt. Sondern? In dem, was mir am Herzen lag. Offen sich über das auszutauschen, was einem wichtig ist. Das waren bspw. die zahlreichen Startups, die ich auf dem Blog besprochen habe. Um Wissen und Erfahrungen zu teilen, Ideen nach vorne zu bringen, anderen Mut zu machen. Aber auch das Thema “ließe sich von einem Blog leben”? Neben meinem eigenen Einkommen, das ich offen gelegt hatte -unüblich und verpönt im ach so geldverschwiegenen Neiderland Deutschland-, kamen immer wieder Umfragen und Erfahrungen in dieser Richtung aufs Blog. Ebenso habe ich versucht, für mich gute Newbie-Blogs nach vorne zu pushen, sie bekannter zu machen. Themenverwandte Blogs und deren Blogger zusammen zu bringen. Es waren eine ganze Reihe von Erlebnissen, die ich als Erfolg werte. Unter dem Strich hatten sie immer den Menschen im Vordergrund. Und nicht zuletzt das Abenteuer Blogging, einen Teil seines Ichs ins Digitale zu verlegen.
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6.) Wie viele Blogger im deutschsprachigem Raum, können wohl hauptberuflich davon leben? Wie sieht da deine Meinung aus?
Mittlerweile kann man sie nicht mehr an zwei Händen abzählen, sind mehr geworden. Doch genaue Daten fehlen mir, habe schon länger keine umfassendere Umfrage dazu gesehen. Mit der Bekannteste dürfte wohl Peter Turi sein, der die Eier hatte, das Blog weiter zu denken und alle Unkenrufen zum Trotz sein Ding durchzuziehen, Hut ab vor solchen Leuten!
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7.) Denkst du, dass die Materie Blogging im Laufe der Zeit gewinnbringender wird oder bist du der Annahme, dass dieser Boom um`s bloggen wieder abnimmt?
Ich wünsche den Bloggern weiterhin eine hohe Motivation und ein Sendungsbewusstsein. Blogs sind für mich die besten Mensch-Vernetzungsmaschinen ever und damit in der Lage weitaus mehr zu befördern, auf gesellschaftlicher Ebene, denn alle anderen Mittel, die uns die Webtechnik anbietet. Blogs haben sich längst etabliert und werden diejenigen erreichen, die etwas mitzuteilen haben und dies auch wollen. Der Anfangsboom im Sinne eines Hypes ist mit Sicherheit vorbei, nun sind wir im “Tagesgeschäft” des Bloggens angekommen. Was nicht schädlich ist, sondern es entspricht dem lernenden Wesen “Mensch” und hilft, Essenzielles von aufgesetzten Erwartungen von außen zu trennen.
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8.) Sagen wir, Blogger XY betreibt einen Blog, welcher schon 2 Jahr existiert. XY verfasst pro Tag 2-3 Artikel, hat jedoch immer noch nicht den geringsten Erfolg mit seinem Blog heimfahren können. Welche Tipps und Tricks hättest du für diesen User XY parat?
Ein SEO würde nun weinen, aber mein Vorschlag: Bloginhalte komplett archivieren und von neu anfangen. Sich von dem trennen, was einen ankotzt bzw. immer schon belastet hat, weil man sich evtl. an Dritten oder an den eigenen, zu hohen Erwartungen orientiert hat. Und sich nach all den vielen Artikeln fragen, ehrlich und schonungslos, was man eigentlich wirklich will. Wenn man die Antworten hat, mit dem Bloggen weiter machen oder eben nicht. Und wenn man weiter bloggt, dann nach der eigenen, neuen Devise entsprechend den eigenen Antworten und Möglichkeiten. Der Neuanfang wirkt wie eine Selbstreinigung und wirkt katalytisch. Alter Ballast über Bord, frisch durchatmen.
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9.) Wie viele Euros hast du wohl schon im Laufe der Jahre durch das World Wide Web eingenommen und welches sind die besten Vermarktungs-Strategien in punkto Bloggen?
Wo kann man richtig abcashen? :-)
Hatte vor einigen Wochen nachgeschaut. Mit pösem Linkverkauf (Google mochte mich sehr aus diesem Grunde:) waren es rund 13.000 Euro. Mit Direktwerbung auf dem Blog müsste es 2008 das 2-3fache gewesen sein (habe die Werbeeinnahmen tatsächlich nicht mehr im Kopf). Dazu der Blog-Verkauf Anfang 09 mit rund 46k. Soweit ein kurzer Überschlag.So richtig abcashen? Bau ein Blog auf, das traffic-seitig alle anderen Blogs mit Abstand hinter sich lässt. Siehe zum Beispiel MyDealz. Traffic löst viele Probleme. Natürlich kann man auch mit traffic-schwachen Blogs unter 1 Mio Page Impressions etwas bewegen, doch je weniger Traffic, umso schwerer wird es. Das Dumme an Strategien prinzipiell ist, dass sie zunächst einmal nichts wert sind. Man muss seine eigene Persönlichkeit erkennen und darauf aufbauen. Was meine ich damit? Wer in Richtung Ausdauer und Disziplin Schwächen aufzeigt, dem wird die beste Strategie nichts nutzen. Viele, gute Blogs sind durch eine Knochenmühle an Zeit und Aufwand gegangen, bis es sich überhaupt ausgezahlt haben mag. Dazu gehört eine gehörige Portion an Erfahrungen. Wer die nicht hat, im Umgang mit dem Bloggen und Vermarkten, muss sich diese eben aufbauen, ob man will oder nicht. Erfahrungen sammelt man jedoch nur, wenn man nicht zu geistig starr ist und vor allen Dingen muss man zwingend lernbereit und selbstkritisch sein. Da wir als Mensch nicht in allen Bereichen gleich gut sein können, muss man in bestimmten Bereichen auf Dritte zurückgreifen und dazu auch willens sein. Ich war wenig an SEO interessiert, hatte keine Lust dazu, die brach liegenden Potentiale aus dem Basic Thinking Blog herauszuholen. SEO ist wie dicke Bretter bohren. Ebenso hatte ich wenig Lust, mich an SEOs und Vermarkter zu wenden. So hatte ich grob das Dreifache des potentiellen Umsatzmaximums verschenkt. Einfach so. Weil es mir egal war. Was sich auf alle Fälle gezeigt hatte: Die old school Medien entscheiden auch heute noch, ob ein Blog wichtig ist bzw. als wichtig wahrgenommen wird. Wer an dieser Stelle mit PR nichts anzufangen weiß, wird sich eine exzellente Strategie verbauen, mit relativ wenig Traffic viel heraus zu holen. Beim Basic Thinking Blog war es damals so: Es gab eine Deutsche Blogchart-Liste. Nur, weil ich auf No.1 als meist verlinktes Blog stand, galt ich als wichtig. Nur, weil die Blogcharts für die Presse als wichtig betrachtet wurden, wenn man über Blogs berichtetet, war mein Blog super easy mit Werbung zu bestücken. Der Traffic aber war so lala. Die Reichweite bescheiden. Self fullfilling prophecy nennt sich das:=] Nicht selten also macht es die Presse aus. Neben Traffic. Ist das eine Strategie? Wer verlinkt werden will, soll das gerne tun. Umgekehrt gilt es, mit Links ohne Ende nach außen auf andere Blogs zu verweisen. Der Rest ist easy. Das kann man gezielt machen oder angetrieben aus dem, was einem selbst beim Bloggen vom Kern heraus wichtig ist. Das Ergebnis ist das Gleiche.
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10.) Meine Ansicht: Das wichtigste um einen erfolgreichen Blog aufzubauen, stellen in erster Linie starke und vor allem auch viele Backlinks dar. Natürlich sollte man sich der Materie SEO bemächtigen, also Artikel verfassen, welche mindestens 300 Wörter lang sind und immer nur auf ein starkes Suchwort optimieren oder eben auf mehrere kleinere Suchwörter optimieren. Versuchen viele qualitativ hochwertige Kommentare bei vielen starken Blogs zu verfassen, kann einem ebenso behilflich sein, seine Besucherzahlen um die 200-300 Besucher pro Tag zu erhöhen, wie ich schon feststellen konnte.
Welche Ansichten hast du?
Poah, schwierig, da SEO keine Materie für mich ist. Ich betrachte es lieber anders herum: Wer sich für das Bloggen begeistert, wird Leidenschaft senden und Leser ernten, salopp ausgedrückt. Man muss demnach nicht darauf schielen, wo man kommentieren muss, sich dazu zwingend. Dann wird das Bloggen weniger Leidenschaft sein, mehr Arbeit.
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11.) Was hältst du von Twitter und von Social Bookmarks? Haben diese wirklich einen so enormen Stellenwert? Ich habe nun nicht soviel Zeit, dass ich überall aktiv bin und darum ziehe ich das Kommentare verfassen bei starken Blogs vor und bei Facebook werbe ich auch für meinen Blog. Handle ich so klüger oder sollte ich doch eher auf Twitter und Social Bookmarks setzen?
Ich halte Twitter neben Google in Deutschland für den wichtigsten Aufmerksamkeitslieferanten. Zumal sich dort zahlreiche Presseleute aufhalten. Allerdings und einschränkend, man muss eben sehen, wer Twitter nutzt und ob es Sinn macht, Twitter mit dem Blog eng zu verzahnen (Zielgruppe). Alle webtechnisch orientierten Blogs sollten sich ausnahmslos an Twitter anlehnen. Siehe z.B. die immens hohe Retweet-Quote von Mashable. Betrachtet man hingegen das Weinblog von Gary Vanyerchuck (http://tv.winelibrary.com/), so wird man schnell feststellen, dass es auf mehreren Säulen basiert, nicht nur Twitter, nicht nur Facebook. Hey, ausprobieren, testen, beobachten, verwerfen, beobachten, lernen.
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12.) An einem Tag konnte ich um die 7000 unique visits mit GLADnotSAD ergattern, da ich in über 40 der größten Foren im deutschsprachigem Raum aktiv mitgepostet habe und das extremst. Was hältst du von dieser Art zu werben?
Sehr aufwändig. Und -nicht übel nehmen- etwas spammig. Aber hey, wenn es den Forenusern geholfen hat, warum nicht?
Hat es nicht, es war nur qualitativ hochwertiger Spam, würde ich einmal meinen. :-)
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13.) Wie viele Besucher hast du eigentlich bei http://www.robertbasic.de und wie lange existiert dieser Blog schon? So richtig aktiv wird er ja leider nicht betrieben? Dennoch empfinde ich ihn als sehr interessant. Du stellst hier ja die Möglichkeit dar, tiefe Einblicke über deine Person zu erfahren.
Es ist mein Wohnzimmer, Traffic weiß ich nicht. Ein Blick auf Statcounter sagt mir, dass es im vergangenen Monat 47k PIs waren und 31k UVs. Also sehr bescheiden das. Ich habe es nach dem Verkauf von Basic Thinking gestartet, um denjenigen erhalten zu bleiben, die sich für mich interessieren. Als Person. Nicht als BT Blogger.
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14.) Kennen sich die Top-Blogger im deutschsprachigem Raum eigentlich großteils real durch irgendwelche Convention`s etc.?
Welche Conventions und dergleichen gibt es da eigentlich so und wie sinnvoll und interessant ist es, solche zu besuchen?
Ich denke, dass sich viele der bekannteren Blogger mittlerweile einmal RL gesehen haben. Ob sie sich kennen? Anderes Thema.
Ich kann jedem die vielen Barcamps wärmstens ans Herz legen. Und auch die im März kommende re:publica.
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15.) Was ist klüger? Sich versuchen in größeren Nischen zu behaupten, wie Multimedia und dergleichen oder zu versuchen, sich in Nischen zu behaupten, welche konkurrenz-arm sind?
Um ehrlich zu sein? Es gibt keine Konkurrenz. Wer in seinem Bereich wirklich gut ist, der muss nicht nach links oder rechts schielen. Man sollte eben wissen, was man will mit dem Bloggen. Was auf alle Fälle klar ist: Vertikale Themenblogs (Blogs, die ein Thema sehr spitz beackern) sind leistungsfähiger als Blogs, die von Blumenzucht bis Chipzucht alles Mögliche behandeln.
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16.) Was hältst du eigentlich vom Page Rank? Welchen Stellenwert genießt dieser bei dir?
Ich hatte mir einen Spaß gemacht, Links auf Basic Thinking zu verkloppen, um auch zu zeigen, dass PageRank nichts bedeutet, außer den Linkwert zu bestimmen. :)
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17.) Wie wichtig ist valider Code nun wirklich? Der wird doch teilweise zu hoch in den Himmel gehoben.
Ehrliche Antwort? Hatte mich nie darum gekümmert, dieser Fetisch ist mir fremd. Auch wenn Experten was anderen verbotschaften.
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18.) Was hältst du eigentlich von http://blogger-antworten.com? Was könnte man verbessern?
Der Ansatz gefällt mir sehr gut. Was mir fehlt:

– Bilder der interviewten Blogger, auch “komische” Bilder, also nicht nur ein Portraitfoto-
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Eine Möglichkeit, den Blogger als Leser selbst zu befragen (Kommentare wirken zu schwach)- Eine Zusammenfassung Deinerseits, was Du daraus gelernt hast, wenn es um Tipps/Hinweise geht, was das “Bloggen besser macht”- der Text ist schwer zu lesen, zuviel “Fett”, zu wenig Luft, zu wenig Absätze, mehr Raum insgesamt, größere Schrift wirkt Wunder- eine Warteliste, in die man sich selbst eintragen kann, um interviewt zu werden- die Chance geben, sich selbst zu interviewen- das Layout wirkt nicht “menschlich”, ist mir zu kalt. Es geht um Menschen, das Layout ist aber zu technisch, eckig. Mehr Mensch in Vordergrund, weniger Layout, Fokus damit auf Mensch legen- unbedingt Videointerviews, finde ich bei turi2 ganz vorzüglich- ein Steckbrief zur interviewten Person (mit Links auch auf Twitter etcpp. Alter, Kinder, Wohnort, Beruf…)- Best Of Sammlung (kommt wohl später:)- Interviewe doch mal ausländische Blogger- Warum nicht Facebookianer, Twitterer, Web 1.0 User interviewen- ok, ich hör schon aufWie gesagt, das Blog gefällt mir (sage ich nicht aus Höflichkeit), Du kannst sicherlich noch locker um drei Gänge mehr zulegen, ohne zuviel Zeit zu verballern.
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19.) Danke für das Interview Robert.
Ich habe Dir zu danken, auch für Deine Geduld, bis meine Antworten endlich reingekommen sind!
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Kleiner Robert sagt
Danke für das echt tolle Interview Robert. Hat mir nicht´s ausgemacht, dass ich solange warten mußte, ich ich die Fragen letztendlich erhalten habe. :-)
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Deine Verbesserungsvorschläge sind echt toll. Da hast dir ja echt Mühe gegeben, aber du hast dich ja beim gesamten Interview in`s Zeug gehängt. ;-)
Dieses Interview stammt ja vom 08.01.2010 und nun schreiben wir den 20.10.2013. Ist also schon fast 4 Jahre her. Habe mir heute gedacht, es wird mal an der Zeit, das Interview zu aktualisieren.
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Ich habe mich nämlich an deine Verbesserungsvorschlage gehalten. :-)
Ich frage bei den Interview-Anfragen immer nach einem Bild. Bekomme nur nicht immer eines. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, wie wir wissen, aber das ist ja auch ok so. :-)
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Mehr Platz und Raum zum atmen besteht mittlerweile, wie man auch an diesem Interview sieht. :-)
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Bei Themes bin ich sehr heikel. Das habe ich mir wohl im Laufe der Jahre angeeignet. Mir gefällt kaum eines richtig gut und wenn doch, kostest es rund 300-400 Euro. :-)
Aber irgendwann kommt auch ein neues Theme, denn das Auge isst ja bekanntlich mit.
Ansonst gibt`s auch schon ne best of Halle, genannt Referenzen. Auch dies werde ich überarbeiten.
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Interview mit Facebookianer hatte ich teilweise auch schon, aber irgendwie mache ich da wohl etwas falsch, denn die meisten dieser Facebookianer sind an einem Interview mit Blogger-antworten.com nicht interessiert. ;-)
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Ich geb mir Mühe Bro. :-)
Man liest sich bei Facebook und irgendwann sieht man sich real und kippt das eine oder andere Bier. Rob bezahlt natürlich. ;-)
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Seit neuestem schreibe ich nun auch bei den Interviews immer meinen Senf dazu und füge hierbei mein Foto ein. :-)

 

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 13

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  5. Robert Stögmann says:

    Hui, ein Backlink von Eatofid.org. Welche Ehre. Danke. hehe :-)

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  9. Robert Stögmann says:

    ja schon lang aus. Außerdem gibts eh nun das 50 Euro Gewinnspiel. Mitmachen erlaubt. :-)

  10. Tobias says:

    “So imens hat sich für mich noch keiner in`s Zeug gelegt, zumindest nicht in dieser Kategorie.”

    .. du hast nicht gefragt .. ;o)

  11. Robert Stögmann says:

    Wohl mein bisher stärkster Backlink. :-)

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  15. Robert Stögmann says:

    Stimmt, das kann man noch ausbauen. Bin eh dahinter. ^^

  16. strebereck says:

    Super Interview! Wirklich sehr interessant!

    Zu der Sache mit dem Steckbrief denke ich, dass eine fertige Vorlage nicht wirklich einen Mehraufwand bedeutet. Sofern du deine Anfragen per Email schickst, wäre das sicher nicht all zu schwer zu integrieren. Auch fände ich es sehr interessant, mehr über die Person zu erfahren.

    Eine kleine Zusammenfassung des kompletten Interviews würde meiner Meinung nach auch nicht schaden. Zwar nicht unbedingt notwendig, aber ein schönes “nice to have”.

  17. Robert Stögmann says:

    Danke, Danke :-)

  18. Hans says:

    WoW, super Interview ^^

  19. Robert Stögmann says:

    Jop, schon recht interessant und hilfreich, weil ich da auch weiß, dass da jemand schreibt, oder besser gesagt geschrieben hat, der wirklich Ahnung von der Materie hat und nicht nur Halbwissen verbreitet. :-)

  20. Da hat doch mal Robert tolle Tips für dich abgeliefert…

  21. Robert Stögmann says:

    Nur so als Anmerkung: Mit dem Suchwort “Interview mit Robert Basic” bin ich bei Google.de schon auf der zweiten Seite vorzufinden. Die Konkurrenz beinhalten fast nur starke Blogs und Webseiten. Das zeigt, dass Blogger-antworten.com kein kleiner Fisch mehr unter der Masse ist, außer jedoch, der “Newbie Bonus” von Google kommt hier wieder zum Vorschein. Man darf gespannt sein. Ich bin es jedenfalls. :-)

  22. Robert Stögmann says:

    Nun zu den Tipps:

    – Ich nutze immer nur Bilder, welche von mir selbst erstellt wurden. Das ist mir sehr wichtig. Der Grund meiner Behauptung ist ja auch offensichtlich, in der Zeit in der wir leben. :-)
    Mir ist jedoch bewußt, dass hier noch sehr viele Ressourcen vorhanden sind, um den Blog zu steigern.

    – Den zweiten Punkt verstehe ich nicht so ganz. Vielleicht kann mir hierbei ja jemand auf die Sprünge helfen? :-)

    – Ich weiß nicht, ob es die User interessiert, was ich daraus gelernt habe. Ich bin ja nur ein kleiner Blogger. Meine Meinung interessiert wohl kaum jemanden.
    Außerdem gibt es da ja Peer von Blogprojekt.de und Selbststaendig-im-Netz.de.

    – Ich denke, dass der Text in diesem Interview gut zu lesen ist und ich werde dies wohl auch so beibehalten. Natürlich gibt es hierbei auch wieder Möglichkeiten, den Blog aufzupeppen. Leider spielt da das Template nicht so mit, bei den Absätzen, oder ich bin einfach zu doof dazu, aber ansonst ist das Template echt perfekt :-)

    – Da muß ich mal gucken, ob es vlt. solch ein Plugin für eine Warteliste gibt, in welche man sich selbst eintragen könnte. Ansonst könnte ich ja eventuell auch einen Artikel hierzu veröffentlichen, welcher auf der Hauptseite immer sichtbar sein sollte. Eine Möglichkeit wäre toll, eine neue Seite hierfür zu erstellen. Eben bei der Navigation unter dem Header.

    – Sich selbst zu interviewen, wäre wohl auch einmal eine tolle Möglichkeit. Die behalte ich in Evidenz. :-)

    – Das Layout wirkt wie eine Massenproduktion, welche es auch ist. Dieses Template ist sehr beliebt. Die Gründe hierfür kann ich durchaus nachvollziehen. Zumindest möchte ich in absehbarer Zeit den Header verändern, um ein Unikat des Template hervorzurufen.

    – Videointerviews wären bestimmt von Vorteil. Ich besitze jedoch noch nicht einmal einen Camcorder und ein 300-400 Euro Camcorder von der Stange würde wohl nicht ausreichen, für qualitativ hochwertige Videos. Außerdem gibt es in meiner Umgebung kaum starke Blogger. Also geben wird es sie wohl. Ich konnte sie bisher nur noch nicht ausfindig machen. Da werde ich jedoch am Ball bleiben. :-)

    – So ein Steckbrief hört sich interessant an. Da scheitert es bei mir nur wohl an der Umsetzung, zumindest zur Zeit.

    – So eine “Best of Sammlung” kommt echt noch. Ich habe vor, hierbei eine neue Seite bei der Navigation unter dem Header zu erstellen, in welcher man dann meine bisherigen Erfolge betrachten kann. Ich bin mir nur noch nicht bewußt, ob dieses Wort “Erfolge”, nicht zu hoch gestochen ist.

    – Ausländische Blogger zu interviewen habe ich noch vor. Ich möchte erst einmal einen soliden Blog erstellen, um dieses Thema in Angriff zu nehmen. Sprich, der PR sollte zumindest auf 4, sowie der Seitwert zumindest auf 30 sein. Über den PR und den Seitwert kann man streiten. Fakt ist, dass sich jedoch immer noch sehr viele starke Blogger damit “brüsten”. So unwichtig sind diese Faktoren also nicht. Außerdem ist das Auge bekanntlich ja auch mit. Da muß ich das Template echt noch aufpeppen.

    – Facebookianer? Nennt man das so? hehe
    Das hört sich ja lustig an. Diese Idee ist mir fremd. Die steht echt noch nicht auf meiner “mußt du machen Liste”. Ich denke, da lässt sich bestimmt etwas bewerkstelligen.
    Das ist sogar ein echt heißer Tipp, Stammuser bei Facebook zu interviewen. Diese haben meist enorm viele Freunde in ihrer Freundesliste und sind zudem noch sehr beliebt, da sie eben sehr aktiv sind. So könnte man viele neue Besucher ergattern. Das ist meiner Ansicht nach der beste Tipp. Vielen Dank. So simpel, aber dennoch muß man erst einmal drauf kommen. :-)

    – ok, ich hör schon auf… neee, da gibt es doch noch bestimmt viele tolle Tipps?

    Also Leute, falls ihr vielleicht noch den ein oder anderen Tipp zum besten geben wollt, würde ich mich freuen. Fühlt euch frei, hier zu kommentieren. :-)

  23. Robert Stögmann says:

    Vor allem möchte ich mich recht herzlich für die Verbesserungsvorschläge bedanken. So imens hat sich für mich noch keiner in`s Zeug gelegt, zumindest nicht in dieser Kategorie. :-)

    Dies ist wohl auch zur Zeit das bisher beste Interview, welches es zur Zeit auf blogger-antworten.com gibt.

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