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Interview mit http://webevangelisten.de

Name: Thomas Pfeiffer
Wohnort: München
Alter: 34
Beruf: Diplom-Pädagoge
Interessen:

Blog: webevangelisten.de
unique visits/Tag: 700
Seitenaufrufe/Tag: 40k/30 :-)
Traffic/Monat: 40k
Page Rank: 5
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1.) Warum bloggst du?
Warum denn nicht? Ich interessiere mich für einige Dinge und tausche mich dazu gerne mit anderen aus. Da ist bloggen eine gute Möglichkeit.
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2.) Wie viele Stunden investierst du, im Schnitt, pro Woche in deinen Blog?
Das ist schwer zu sagen, ich denke ja auch oft über Themen nach, die dann kein Blogbeitrag werden. Und bloggen beinhaltet ja auch das Nachdenken….
Tatsächlich vor dem offenen WordPress sitze ich aber nur zwei bis drei Stunden pro Woche, also ca. einen Abend lang.
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3.) Nutzt du Twitter? (Bitte mit Begründung)
Ja. Twitter macht mir Spaß, wenn es das nicht täte, würde ich es auch nicht nutzen. So einfach ist das, in 140 Zeichen :)
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4.) Nutzt du Facebook? (Bitte mit Begründung)
Ja, weil ich da viele Bekannte und mir noch Unbekannte treffe und ich so am Puls der Social-Media-Zeit bleibe.
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5.) Welche Pläne verfolgst du mit deinem Blog?
Persönlich voranzukommen. Ich möchte Diskussionsbeiträge liefern und dabei selber viel lernen.
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6.) Welche Erfolge konntest du mit deinem Blog bisher schon einfahren?
Ach, darüber zu sprechen, … dafür bin ich nicht eitel genug. :)
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7.) Was hältst du von der deutschsprachigen Blogosphäre?
Die gibt es doch gar nicht. Es gibt einige Blogger und Bloggerinnen, aber das ist keine einheitliche Masse, sondern besteht aus sehr vielen Untergruppen. Einige finde ich gut, andere nicht.
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8.) Woran liegt es wohl, dass im deutschsprachigem Raum nur so wenig verlinkt wird?
Wird es das? Das glaube ich ehrlich gesagt nicht. Zumal, mit wem sollten wir uns vergleichen? Mit den USA? Warum sollten wir uns an ihnen messen lassen?
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9.) Wieso interessieren sich die Firmen noch nicht so wirklich für diese Materie? Woran könnte das liegen? Wenn eine Zeitschrift pro Woche 10.000 Leser hat, kann man wohl davon ausgehen, dass dahinter ein kleines Team steht. Hauptberufliche Journalisten, Grafiker, etc., welche wohl relativ gut verdienen. Wenn ein Blogger 10.000 Leser pro Woche hat, ergattert er aber bei weitem weniger Cash.
Blogger schreiben nicht immer für Geld. Das unterscheidet sie wesentlich von Journalisten.
Dass Firmen noch warten, ergibt durchaus Sinn. Klar, die wollen ja nicht auf jeden neuen Zug sofort auspringen, sondern schauen sich das Ganze erstmal an, und lassen die Anfängerfehler andere machen. Daraus lernen sie – hoffentlich.
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10.) Kanntest du http://blogger-antworten.com schon? Was könnte ich verbessern?
Ja, Du hattest mich ja schon mal interviewt. Mach weiter so. Gefällt mir (I like this :)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

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