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Interview mit code-bude.net

Name: Raffael Herrmann
Alter: 22
Wohnort: Essen (Heimat: Goslar)
Beruf: Gelernt: Fachinformatiker Anwendungsentwicklung; Momentan: Mitarbeiter des SAP CCs meines Arbeitsgebers und Student der Wirtschaftsinformatik
Interessen: Programmieren (C#, PHP, Java, …), tüfteln (Arduino, Router mit OpenWRT und was mir sonst so zwischen die Finger kommt), Fotografieren und Lesen.
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Domain: code-bude.net & en.code-bude.net
Die nachfolgenden Statistikdaten beziehen sich auf code-bude.net & en.code-bude.net. Es handelt sich also um absolute Werte aus den Statistiken der deutschen sowie der englischen Fassung meines Blogs.
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Blog seit: 2011 (Folgeprojekt des 2008 gestarteten net-blog.net)
Blog Artikel: 290
Blog Theme: Side Blog (by Press75)
Besucherzähler Plugin: Google Analytics
unique visits/Tag: 1.150
Seitenaufrufe/Tag: 1.725
Traffic/Monat: ~35.500, Tendenz steigend
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Page Rank: 2
Alexa Backlinks: 137
Twitter Follower: kein Blogaccount, der private hat 525
FB-Fans: 215
Google + Kreise: 50
RSS Follower: 118
Newsletter Abonnenten: /
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andere Webauftritte:
http://derwirtschaftsinformatiker.de
http://raffaelherrmann.de
Und noch ein paar weitere…
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1.) Code-Bude.net, echt fett. :-)
Ich stelle mir da ja auf dem ersten Blick vor, dass es sich bei deinem Blog um`s Coden dreht.
Liege ich hierbei richtig und wie fing das damals alles an?
Prinzipiell liegst du da richtig. Die ursprüngliche Intention war jene, alle Lernfortschritte beim Programmieren zu dokumentieren und für später festzuhalten. Frei nach dem Motto: „Aus den Augen, aus dem Sinn – aber im Blog!“
Nach und nach sind aber immer mehr Artikel dazu gekommen, die sich nicht ausschließlich mit dem Programmieren beschäftigen, sondern generell Dinge aus der Netz-, Hard- und Softwarewelt erklären.
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2.) In deinem Blog gibt`s einen integrierten Shop?
Funktioniert das mittels Plugin und welche Waren werden in deinem Shop verkauft?
Funktioniert das via Provision oder handelt es sich hierbei einfach um Produkte, welche du selbst nicht mehr benötigst?
Der Shop an sich ist nichts besonderes. Es war/ist ein Versuch die Ausgaben für den Blog zu deckeln. Bei dem Shop handelt es sich um einen sogenannten aStore, der dem Partnerprogramm von Amazon entstammt. Nach Konfiguration und Auswahl der Produkte bekommt man von Amazon ein Snippet (Schnippsel mit Quellcode) in die Hand gedrückt, den ich dann wiederum in meinen Blog eingebunden habe.
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Damit sich der Shop einigermaßen in das Bloglayout einfügt, habe ich das WordPress-Theme um einen weiteren „Custom-Posttype“ erweitert. So kann der Shop nun wie eine normale, statische Seite in den Blog eingebunden werden.
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Die Auswahl der Produkte habe ich frei nach dem Credo „Das habe ich oder hätte ich gerne, also wird es den Lesern meines Blogs vielleicht auch gefallen.“ ausgesucht. Denn wer den Blog liest, hat ja auf irgendeine Art und Weise den gleichen Geschmack (oder zumindest die gleichen Interessen) wie ich.
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Vergütet wird nach Amazon-Prinzip per Provision. Je nach verkauftem Produkt schwankt diese jedoch im untersten zweistelligen prozentualen Bereich.
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3.) Wie wird sich WordPress deiner Ansicht nach, in den nächsten 5 Jahren entwickeln?
Ich denke WordPress wird weiterhin den Weg in Richtung CMS gehen. Eine reine Blogsoftware ist WordPress ja nun schon lange nicht mehr. Mit dem demographischen Wandel und der steigenden Anzahl an internetaffinen Menschen, werden, meiner Einschätzung nach, auch immer mehr Menschen eine eigene Homepage besitzen wollen. Ich denke an dieser Stelle wird WordPress als flexibles CMS sich auch in 5 Jahren noch einen guten Platz sichern.
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4.) Gibts irgendwelche Web-Tipps, welche du gerne mit der Masse teilen möchtest?
Nicht direkt – immer lesenswert sind die Artikel auf codeproject.com und auch ein Blick auf hackaday.com kann nie schaden.
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5.) Wie erlernt man Coden denn eigentlich?
Ich stelle mir das ja ziemlich komplex vor. :-)
So ging mir das früher auch. Ich wollte das Programmieren schon von klein auf lernen, aber habe nie den rechten Zugang gefunden. Kleinere Webseiten hatte ich zwar schon „gebastelt“, damals noch auf AOL Hometown Webspace, aber mit richtigen Applikationen hatte das nicht viel zu tun.
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Den richtigen Schubs habe ich im Rahmen eines Schülerpraktikums in einer Softwarefirma gefunden, wo mir tatkräftig unter die Arme gegriffen wurde. Seitdem hat mich das Fieber gepackt – ich habe etliche Tutorials, Bücher und Wikiartikel verschlungen, Videos geschaut, Übungsprogramme geschrieben, eine Ausbildung zum Anwendungsentwickler absolviert und studiere nun Wirtschaftsinformatik.
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6.) Kanntest du Blogger-antworten.com schon?
Wie gefällt dir das Thema und der Blog an sich?
Blogger-anworten.com kannte ich noch nicht. Die Idee an sich finde ich aber sehr gut und muss zugeben, dass ich erst letztens auch wieder daran gedacht hatte, eventuell eine Interviewserie in meinem Blog zu starten. Das Einzige, was mir an dem Blog nicht ganz so gut gefällt, ist das Logo. Das trifft meinen Geschmack nicht ganz. Aber das ist ja Geschmackssache.
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7.) Danke für das Interview :)
Gern geschehen!
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Was habe ich aus diesem Interview gelernt?
Coden kann man durchaus via “Learning by Doing” erlernen. Von Vorteil ist es natürlich, wenn ein Mentor hinter einem steht, welcher einem erklärt, wie die Materie funktioniert. Raffael wird wohl noch eine blühende Blog-Zukunft vor sich haben. Mit erst 22 Jahren solch einen starken Blog sein Eigen nennen zu können, ist schon vorteilhaft. :-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

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