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Interview mit http://gedanken-in-aspik.de

Dieses Interview ist ebenso sehr gut gelungen. Sehr lange und informative Antworten eines Bloggers, mit einem echt starken Blog. http://gedanken-in-aspik.de ist auf jedem Fall ein Blog, den man kennen sollte. Sehr interessant. :-)

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1.) Hallo, du bist der Inhaber von http://gedanken-in-aspik.de. Was bedeutet die Domain überhaupt? Check ich überhaupt nicht ab. :-)
Das wäre jetzt eine hervorragende Gelegenheit, meine Antwort mit der Phrase „das ist eine sehr gute Frage“ zu beginnen, um dann weiter auszuholen und in einer großen und spannenden Geschichte, die Geschichte hinter der Blogbezeichnung zu erzählen. Da ich mich in meinen Antworten allerdings kurz halten will, sage ich es mal so: Ich habe keine Ahnung! Ich wollte bei meinem „Blogreload“ mehr in Richtung „kommentieren und Meinung äußern“ gehen – weg von ironischen Beiträgen oder dem reinen posten von youtube videos – und da ich in meinem alten Blog eine Rubrik hatte, die da „Gedanken im Wartestand“ hieß, wollte ich zumindest in Teilen diesen „Anspruch“ auch im neuen Blogtitel widergeben. Diese Rubrik gibt es ja immer noch. Wie ich dann auf Aspik gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr, aber es gefiel mir. Wobei ich jetzt ja auch hätte antworten können, dass der Ursprung des Wortes „Aspik“ im Zusammenhang mit dem Öl des Lavendelbaumes zu sehen ist, der eine wichtige Essenz in der mediterranen Küche ist – so wie meine Gedanken eine wichtige Essenz zu meiner Person sind.
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2.) Stelle dich doch den Lesern bitte ein wenig vor. Was macht dich als Mensch so aus?
Ich rede gerne und viel! Und ich habe kein Problem, im Mittelpunkt zu stehen. Wobei ich damit nicht meine, dass ich ganz alleine im Mittelpunkt stehen muss. Ich bin ein Teamplayer. Mag es, wenn es in einem Team funktioniert und ein Rädchen ins andere greift. Und hier bin ich gerne auch mal ein größes Rädchen und ich übernehme gerne Verantwortung. Des Weiteren bin ich meist gut gelaunt und zu – hin und wieder – eigenartigen Scherzen aufgelegt.
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3.) Wie lange gibt es deinen Blog nun schon und wie bist du auf die Idee gekommen, solch einen zu erstellen?
Mein web 2.0 Leben begann vor zwei Jahren mit http://lars-sub-omni-canonae.blog.de und dort konnte ich meine sich immer mehr steigernde Faszination für die Kommunikationsmöglichkeiten im Internet ausleben. Hauptsächlich hatte ich so eine Möglichkeit gefunden, meine Reviews zu den von mir besuchten Slams zu „veröffentlichen“ – was ich vorher nur in den entsprechenden Foren und auf den speziellen Kommunikationsplattformen getan hatte. Dazu gesellten sich lustige und weniger lustige Blogeinträge ohne großen Anspruch. Irgendwann wurde es mir zu wenig und ich wollte mehr in Richtung „kommentieren und Meinung äußern“. Da sich dazu auch noch meine Vorstellung über die visuelle Darstellung meiner Gedanken über WordPress besser darstellen ließ, war für mich klar, dass ich einen ganz neuen Blog installieren musste. Somit gibt es GiA jetzt seit knapp einem Jahren. Seitdem versuche ich in meinen – viel zu langen – Blogeinträgen, meine Gedanken zum Zeitgeschehen zu ordnen und entsprechend zu platzieren. Die Reviews zu den Slams sind natürlich weiterhin eine wichtige Rubrik.
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4.) Also für mich wirkt das Template sehr unübersichtlich. Der Blog richtet sich also nicht an Laien, würde ich sagen? :-)
Genau das finde ich nicht. Wobei ich meinen Bildschirm hochkant vor mir stehen habe und somit meine Webseite auf einem Blick überblicken kann. Ich bin sehr früh mit Zeitungen in Verbindung gekommen und habe neben TKKG Büchern und Fix und Foxi Comics auch immer die Zeitungen meines Vaters durchgeblättert. Am Anfang natürlich nur die Sportseite aber „im Alter“ auch den Rest. Und ich mag bei den Zeitungen insbesondere die Titelseite. Hier bekommt man einen schnellen Überblick über das Geschehen in der aktuellen Ausgabe. Diesen Gedanken hatte ich bei der Auswahl meines Themes (WP Theme von Michael Oeser; http://www.der-prinz.com/) und ich mag es zudem bei den einspaltigen Blogs gar nicht, dass man durchaus lange scrollen muss, um zum nächsten Blogeintrag zu kommen. Zudem habe ich so die Möglichkeit, mehrere Blogeinträge pro Tag zu schreiben und dennoch sind beide Blogeinträge auf der Titelseite zu sehen. Bei einem einspaltigen Blog liest man vielleicht nur den obersten Eintrag und übersieht so vielleicht einen Blogeintrag vom selben Tag.
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5.) Huh, 4 Jahre warst Zeitsoldat bei der Marine. Also bei den Marines, oda so. hehe
Was war das für eine Erfahrung? Machten dich diese 4 Jahre zum Mann?
Die Zeit bei der Marine war – wenn man so sagen darf – sogar noch länger. Denn schon als kleines Kind wähnte ich mich als Seefahrer und Marinesoldat. Ich durchblätterte mit Freude und anhaltender Begeisterung die unzähligen Fotoalben meines Vaters, der so seine Marinezeit fast chronologisch dokumentiert hat. Für mich stand früh fest, dass ich wie mein Vater auch zur See fahren möchte. Und so kam es auch. Ich kam zwar nicht in dieselbe Verwendungsreihe wie mein Vater (Navigation), aber war im Endeffekt mit der Signalbetriebstechnik wunderbar gefahren. Seitdem kann ich auch in den amerikanischen Filmen die Lichtmorsezeichen und Winksignale lesen. Und es ist kein Geheimnis, wenn man erfährt, dass die Schauspieler in diesen Filmen nicht in jedem Falle „etwas sinnvolles übermitteln“. Meist sind es nur ungeordnete Lichtmorsezeichen, die selten einen Sinn ergeben.Die Erfahrungen, die ich sammeln konnte, waren vielfältig aber nicht in jedem Falle auch wirklich praktisch im zivilen Leben anwendbar oder auf dieses übertragbar. Klar habe ich gelernt, wie wichtig es ist, Regeln und Strukturen zu haben, damit ein menschliches Miteinander funktioniert. Aber es gab auch viele Situationen, bei denen ich mir nur dachte „Nicht weiter nachdenken, Augen zu und durch“.Zusammen genommen kann man aber festhalten, dass die vier Jahre einfach klasse waren. Es war ein tolles Gefühl, diese ganz besondere Bordkameradschaft zu erleben. Erst recht, wenn man wie ich, auf kleineren Einheiten zur See gefahren ist. Man findet zwar selten Freundschaften fürs Leben, aber während der gemeinsamen Zeit an Bord, konnte man sich wirklich auf alle verlassen. Auf so kleinen Einheiten muss man das auch, sonst wird die Zeit auf so engem Raum einfach unerträglich.Ob die vier Jahre mich zu einem Mann gemacht haben, beantworte ich mal so: Wenn „Mann sein“ heißt, zu wissen, wie es sich anfühlt, wenn man tagelang in denselben Klamotten schläft, isst, Wache hält, im Sturm steht, im strömenden Regen Anlegemanöver fährt (die dann seltens beim ersten Mal erfolgreich sind), döst und die ein oder andere Schiffsicherungsübung (Feuer, Leckage, Mann über Bord etc.) über sich ergehen läßt, als Einzelfahrer (keine Vertretung) zwei/drei Tage ohne richtig zu schlafen auf der Brücke „wohnt“ und drei bis vier warme Mahlzeiten zu sich nimmt, dann ein eindeutiges Ja! Ach ja, perfekt Krawattenknoten binden kann ich seitdem auch!
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6.) Slam? Was ist das eigentlich? Erzähle uns doch bitte, wie dieses Hobby so aussieht bei dir. Ich hab mich schon mal am rappen versucht. War also auch kurz mal ein Phoet. hehe
Um es in drei Worten zu sagen: Dichterwettstreit der Neuzeit! Poetry Slam hat seinen Ursprung in viel zu langweiligen und wenig inspirierenden Lesungen – bezogen auf den Vortragsstil. Poetry Slam holt die Gedanken der Poeten (Dichtung, Kurzgeschichten, Songtexte, Briefe etc.) in die heutige Sprache und die heutige viel freiere und kreativere Kommunikation. Es wird geflüstert, geschrieen, gefastelt, gerappt und gehiphopt – also Sprechgesang – der Körper wird neben der Sprache in den Text eingebunden. Wenn es zum Text passt, wälzt man sich auf der Bühne, tanzt, wippt  – man performt seinen Text. Man liest ihn nicht nur vor. Aber immer alles ohne Hilfsmittel. Nur der Poet und der Text. Und die Bühne! Am Ende entscheidet dann das Publikum – keine Fachjury – wer den Pokal mit nach Hause nehmen und die Flasche Wodka mit allen anderen Poeten teilen darf.In Berührung mit Poetry Slam kam ich vor ungefähr drei bis vier Jahren. Zunächst als reiner Zuschauer, der sich dann später auf dem Heimweg Gedanken darüber gemacht hat, ob man nicht mal selber bei sowas mitmachen sollte. Die nächste Stufe war das Anfertigen von Reviews, also von Rückblicken. Ich glaube, in der Art und Weise, wie ich das mache – ich versuche die Texte ansatzweise widerzugeben – ist das fast schon einzigartig. Erst recht in der Regelmäßigkeit. Wobei ich das natürlich regionalbedingt nur für den mittelfränkischen Raum mache – außer ich bin mal außer der Reihe bei anderen Slams oder bei den jährlichen deutschsprachigen Meisterschaften (Deutschland, Schweiz, Österreich). Beim SLAM – den deutschsprachigen Meisterschaften – trifft sich dann die gesamte Slamily (Slam = Familie) Deutschlands, der Schweiz und Österreich und sucht in drei/vier Tagen seinen Meister in den Kategorien Einzel, U20 und dem Teamwettbewerb. Im grundegenommen handelt es sich hierbei um ein großes Klassentreffen mit Wettbewerb. Man kennt sich ja auch überregional.Zum SLAM senden die regionalen Slams in den drei Ländern ihre Starter für die Meisterschaften. Womit sich der Slamkreis bei mir schließt: Ich bin seit zwei Jahren Slammaster des Slams in Nürnberg – „Wortgefecht“ – und zudem 1.Vorsitzender des Kulturschockvereins, der neben vielen anderen Veranstaltungen im Kleinkunstbereich (Kabarett, Lesungen, Improtheater etc.) die Slams in Nürnberg, Fürth, Ansbach und Schwabach veranstaltet. Ich bin also voll in die Szene eingestiegen und versuche mit all unseren Vereinsmitgliedern dafür zu sorgen, dass sich die Slamszene in Mittelfranken immer weiter entwickelt und wir tolle Abende für das fränkische Slampublikum präsentieren können.
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7.) Was gibt es über deinen Zweitblog, namens http://lars-sub-omni-canonae.blog.de zu sagen? Wie bist auf diese Idee gekommen und wie hat sich der Blog entwickelt?
Nicht mehr viel. Es war der Ursprung und der Beginn meines web 2.0 Lebens. Dort habe ich mich ausprobiert und mit den Reviews angefangen. Heute ist es nur noch so etwas wie ein Archiv. Und sollte blog.de mich mal anschreiben und „androhen“, wenn ich in den kommenden 30 Tagen keinen Beitrag schreibe, dass sie dann den gesamten Blog löschen, dann würde ich die restlichen Reviews rauskopieren und in GiA einpflegen – was ich eh schon seit Ewigkeiten vor habe – und den Blog „sterben“ lassen. http://lars-sub-omni-canonae.blog.de ist nur noch eine Karteileiche des Internets.
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8.) Nun aber wieder zu http://gedanken-in-aspik.de. Denkst du, dass du mit diesem Blog einmal in die Blog 100 Charts gelangen wirst? Wie viele unique visits hast du im Schnitt pro Tag und wie steht es um die Seitenaufrufe?
Nein, das denke ich nicht. Das ist aber auch nicht mein Ziel. Außer vielleicht, ich würde meine Seite so professionell im Bereich Poetry Slam und Reviews – vielleicht bundesweit – ausbauen, dass GiA so etwas wie eine bundesweite Schnittstelle für den deutschsprachigen Poetry Slam wird, was ich a) aber nicht beabsichtige, wozu ich b) auch gar keine Zeit hätte und c) auch nicht unbedingt im Sinne eines freien und unabhängigen Slams wäre. Die „Macher“ der Slams sehen sich eher als zwanglose Gruppierung gleicher Interessen. Wenn auch sehr familär. Momentan pendelt sich der Schnitt bei 150 Besuchern pro Tag ein und jene Besucher schauen sich durchschnittlich 3 Seiten/Blogeinträge an. Und das Spannenste: Ich kenne vielleicht 20 meiner täglichen Leser und ich frage mich wirklich, wer die restlichen 130 sind. Wie kommen die auf mich?
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9.) Planst du zukünftig gesehen noch andere Blogs?
Nein, da habe ich nichts in Planung. Ist wird eher dabei bleiben, dass ich GiA immer mal so ausbaue und anpasse, wie ich gerade Lust habe. Also es fliegen alte Rubriken raus und dafür kommen wieder neue Ideen rauf auf die Seite. Der Inhalt wird sich über die Jahre gesehen, bestimmt ändern, aber meine Schwerpunkte Poetry Slam und meine Äußerungen zum gesellschaftlichen und politischen Tagesgeschehen werden bestehen bleiben.
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10.) Welche Blogs kannst du empfehlen? Gibt es tolle Blogs, welche du gerne liest?
Zunächst würde ich da natürlich auf meine Blogroll verweisen. Wobei ich dort nicht alle Blogs und Webseiten verewigt habe, die ich regelmäßig besuche. Zu den Top 3 meiner täglichen Visits im Internet gehören http://www.fixmbr.de/, http://www.coffeeandtv.de/ sowie http://blog.fefe.de/. Diese Blogs kann ich ohne Nachzudenken jedem empfehlen. Jedes auf seine Art und Weise, auch wenn ich beispielsweise manch politische Einstellung oder Meinung von Christian und Oliver (fixmbr) nicht immer teile, so würde ich schon sagen, dass jene Seite für mich momentan zu einer täglichen Sucht geworden ist, dort mindestens einmal am Tag vorbeizuschauen. Bei fefe traue ich manchmal meinen Augen nicht, was man dort alles zu lesen bekommt und Lukas (coffeeandtv) ist für mich einfach ein grandioser Blogger.Auf den weiteren Plätzen folgen http://jensweinreich.de/, http://www.spiegelfechter.com/wordpress/, http://www.sprengsatz.de/ sowie http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ und selbstverständlich http://www.hermsfarm.de/blog/. Natürlich sind auch http://blog.beetlebum.de/, http://www.nicht-lustig.de, http://www.der-flix.de/ und http://www.ruthe.de unter den täglichen Ruhehäfen in stürmischen Zeiten.

Um abschließend vielleicht mal zwei etwas unbekanntere Seiten zu nennen: Für den täglichen T-Shirt Wahnsinn empfehle ich http://www.teefury.com/ (bedruckte T-Shirt mit Motiven amerikanischer Künstler, die es nur für 24 Stunden zu bestellen gibt – und danach nie wieder!) sowie für den Musikfan in Sachen Rock, Pop, Indie und amerikanischen Folk die Seite „All Songs Considered“ von npr music (http://www.npr.org/templates/rundowns/rundown.php?prgId=37), einem amerikanischen Radiosender. Konzert/Radiomitschnitte, wöchentliche Zusammenfassungen des musikalischen Geschehens (all songs considered eben) und Videos, neben all den anderen News aus der Welt der Musik – Herz, was willst du mehr?
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11.) Wo siehst du dich in punkto Bloggen in 3 Jahren?
Es würde mich freuen, wenn ich in drei Jahren noch so viel Zeit zum bloggen habe, wie jetzt bzw. soviel Zeit in den drei Jahren hatte, all das umzusetzen, was ich mir eigentlich in meinem „Fünf-Jahresplan“ so vorgenommen habe.
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12.) Was hältst du von Twitter? Top oder Flop?
Für mich persönlich, an und für sich, völlig uninteressant. Die maximale Zeichenvorgabe würde meinen Schreibzwang zu sehr einengen. Ich kann verstehen, wenn man diesen „SMS Ersatz“ liebt und gerne nutzt. Und natürlich sehe ich auch die enormen Möglichkeiten der Kommunikation, die twitter bietet, aber ich lese lieber Newsseiten und Weblogs als die Kurznachrichten auf twitter.
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13.) Was hältst du von Facebook? Top oder Flop?
Seiten wie Facebook oder myspace sind vollkommen an mir vorbeigegangen. Mein face und mein space im Netz – sozusagen meine Visitenkarte – ist GiA. Hier erfährt man alles, was man über mich wissen muss bzw. kann. Ich wüsste auch gar nicht, mit welchem Inhalt ich Facebook und Co füllen sollte, was nicht auch in GiA verewigt werden kann.
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14.) Ok, danke für das Interview. :-)
Gerne. Deine Blogidee ist wirklich gut und von daher habe ich mich zu bedanken, dass ich an deinem Projekt „teilnehmen“ konnte.

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 4

  1. Robert Stögmann says:

    Soviele hätte ich auch gern. Ich hab vlt. 8-9. :)

  2. Tobias says:

    Cool .. jetzt “kenne” ich schon 21 meiner regelmäßigen Leser .. ;o)

  3. Robert Stögmann says:

    Welchen Blog hast gebookmarkt? gedanken-in-aspik oder blogger-antworten? :-)

  4. Pascal says:

    Hab’ diesen Blog direkt gebookmarkt (Verdammt hört sich dieses Wort blöd an. :D). Die Artikel auf gedanken-in-aspik.de sind echt genial.

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