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Interview mit http://cruisetricks.de

Dieses Interview wirkt sehr professionell. Es wirkt nicht nur so, es ist es auch. Hierbei hatte ich nämlich nicht meine Finger im Spiel. Franz Neumaier von http://www.cruisetricks.de hat sich hier selber interviewt. Ich dachte mir, dass es einfach einmal an der Zeit ist, den Spieß umzudrehen. Mir selbst hat es geholfen, mir dieses Interview durchzulesen, denn es wirkt doch ein wenig anders, als bisher gewohnt. Also, viel Spass beim lesen und http://blogger-antworten.com is back. :-)


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Franz, Du bist doch (im Hauptjob?) Chefredakteur des Internet Magazins – warum fängst Du plötzlich an, auf www.cruisetricks.de über Kreuzfahrtschiffe zu bloggen?
Weil ich jetzt endlich die Zeit dazu habe. Ich bin seit Dezember selbständig und arbeite jetzt nur noch einen Teil meiner Zeit fürs Internet Magazin, den Rest der Zeit in eigenen Projekten.
Ein Kreuzfahrt-Blog wollte ich schon sehr lange machen, aber mit wirklich gut und ausführlich recherchierten Beiträgen. Sowas gibt’s bis jetzt in deutscher Sprache nicht. Und um das wirklich gut zu machen, reicht die wenige Zeit nach Feierabend niemals. Erst recht nicht, wenn man Familie hat. Ich betreibe ja schon seit 1997 eine Website zu Schaufelraddampfern (www.steamboats.org) und habe schon viele Flusskreuzfahrten sowohl auf Raddampfern in den USA als auch auf Elbe und Donau mitgemacht, und natürlich diverse Hochsee-Kreuzfahrten. Das Thema ist also nicht wirklich neu für mich.
Und noch ein weiterer Grund, aber eher am Rande: Als Print-Journalist hat man ja in der Blogger-Szene den Ruf weg, zu den unverbesserlichen Betonköpfen einer aussterbenden Gattung zu gehört. Ich will beweisen, dass nicht alle Print-Journalisten (eigentlich die wenigsten) so sind. Print ist klasse, online ist auch klasse. Beides hat seine Daseinsberechtigung, nur muss sich Print verändern und seine wahren Stärken finden, um zu überleben. Am besten lernt man das, indem man sich auf ein neues Medium einlässt und es selbst benutzt.
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Zwei Sätze zu Deiner Person?
Ich bin 42, verheiratet, eine 10jährige Tochter – also sicherlich kein Digital Native, habe aber mit dem Internet schon aus den Zeiten von Fido-Mailboxen, Datex-J und 1200-Baud-Modems zutun. Ich bin gelernter Tageszeitungs-Journalist und Politologe, bin nach dem Studium aber zum Ziff-Davis-Verlag gegangen und habe dort lange auch als Chefredakteur die PC Professionell gemacht, die leider inzwischen eingestellt ist. Dann Internet Professionell und nachdem der Verlag dicht machte zum Internet Magazin gewechselt. Und noch eine Menge andere Details, die ich hier mal auslasse; in meinem Xing-Profl nachlesbar (http://www.xing.com/profile/Franz_Neumeier).
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Artikel über schwimmende Vergnügungsparks, Heiraten auf Kreuzfahrtschiffen und Seekrankheit? Sollte ein Blog nicht mehr Meinung machen, subjektiver sein?
Diese Frage stelle ich mir regelmäßig. Vielleicht ist Cruisetricks.de kein typisches Blog – was auch immer das sein mag. Aber das Feedback zeigt mir, dass es gut ankommt. Die Leute sind froh, dass es zum Thema Kreuzfahrten jetzt dieses Blog gibt, das häufig diskutierte und nachgefragte Themen gut recherchiert und ausführlich behandelt und weder aus Pressemitteilungen abgeschriebene Plattitüden wiederholt noch den hinlänglich bekannten “ich hab’ zwar keine Ahnung, davon aber ganz viel”-Stil pflegt, wie man ihn aus vielen Foren nur zu gut kennt.
Ich finde übrigens, dass mein Kreuzfahrtblog sogar sehr subjektiv ist. Nur ist mein Stil wohl von den vielen Jahren als klassischer Journalist eher sachlich geprägt und nie polemisch und selten ironisch, weil das im geschriebenen Wort fast immer nach hinten losgeht. Aber wenn ich beispielsweise ein Thema langweilig finde oder als Marketing-Maßnahme eines Anbieters empfinde, dann wird das ganz subjektiv einfach ignoriert. Kreuzfahrt-Schnäppchen kommen bei mir zum Beispiel nahezu nie vor. Verkaufen sollen andere. Mir geht es darum, den Leuten diese wunderbare Art zu Reisen näher zu bringen und die Leser mit möglichst tiefen und wirklich korrekten Detailinformationen zu versorgen. Sehr subjektiv ist das Ganze auch deshalb, weil ich Kreuzfahrten toll finde und das auch deutlich heraushängen lasse – die Meinung teil ja nicht jeder. Meine Mission ist, die Leute durch gute Information dafür zu begeistern.
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Wieviel Zeit investierst Du in das Kreuzfahrt-Blog?
Seit dem Start im November sind das schon drei bis vier Stunden am Tag, auch am Wochenende. Meine Frau Carmen schreibt ja auch noch einiges. Sie ist außerdem sehr gut vernetzt in Kreuzfahrt-Foren, ist für mich ein wertvoller Tipp-Geber für aktuelle Geschichten und kennt die Antwort auf fast jede Detailfrage. Also insgesamt stecken wir da schon sehr viel Zeit rein. Aber es macht unheimlich Spaß, und das ist erst einmal das Wichtigste.

Über Kreuzfahrtschiffe berichtet man ja nicht einfach mal so aus einem Wohnzimmer in München, und Kreuzfahrten sind teuer. Wie machst Du das?

Für die meisten spannenden Themen muss man nicht vor Ort recherchieren. Ein gutes Grundverständnis für den Kreuzfahrt-Markt, Telefon und E-Mail reichen dafür aus.
Trotzdem sollte man natürlich so oft wie möglich aufs Schiff. Bei mir ist die ganze Familie Kreuzfahrt-begeistert, so dass wir unseren Urlaub ohnehin auf Schiffen verbringen; so zwei bis drei Mal pro Jahr. Wenn man sich die richtigen Angebote raussucht ist es übrigens gar nicht teuer.
Und nachdem ich mir schon einen gewissen Namen gemacht habe und noch von früher gute Kontakte in Redaktionen habe und dadurch beispielsweise für den Reiseteil der Münchner Abendzeitung schreiben kann, bekomme ich zunehmend auch Presse-Einladungen.
Um dem drohenden Missverständnis gleich vorzubeugen: Nein, solche Presse-Einladungen sind alles Andere als Vergnügungsfahrten. Wenn man nur zwei Nächte, also einen vollen Tag, auf einem großen Kreuzfahrtschiff ist, dann reicht die Zeit kaum aus, um auch nur alle nötigen Fotos zu machen und sich alle Bereiche wenigstens kurz anzuschauen, zu recherchieren, mit Leuten zu sprechen. Das ist beinahe schon Stress. Auch wenn’s so aussieht – Reisejournalismus besteht nicht auf Füße hochlegen und Strand genießen ;-)
Trotzdem kläre ich meine Leser natürlich darüber auf, wenn ein Artikel auf einer solchen Einladung basiert. Transparenz ist da oberstes Gebot, auch wenn man damit riskiert, dass jemand die Hintergründe nicht versteht und trotzdem unterstellt, man sei “gekauft”.
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Wie lange hältst Du diesen Aufwand denn durch? Kriegst Du beim Internet Magazin so viel Geld, dass Du Dir das Kreuzfahrt-Blog als Hobby leisten kannst?
Schön wär’s. Nein, ich bekomme ein faires Honorar, aber leben kann ich davon auf Dauer nicht. Das Blog ist von Anfang an darauf ausgelegt, ein ergänzendes finanzielles Standbein zu werden. Bis jetzt ist damit natürlich noch nichts verdient. Damit habe ich aber nach knapp 4 Monaten auch nicht gerechnet. Das Blog muss erst einmal mit viel gutem Content aufgebaut werden und sich Vertrauen und Glaubwürdigkeit verdienen. Gute Inhalte sind mir extrem wichtig und ich bin überzeugt davon, dass nicht nur schwindlige SEO-Tricks zu viel Traffic führen, sondern man auch mit hervorragenden Informationen, Schiffs-Portaits und Bildergalerien dauerhaft treue Besucher bekommt. Die Zahlen bestätigen das bis jetzt. Ich finde, dass rund 6.000 Unique Visitors und fast 20.000 Page Impressions (jetzt im März) ziemlich coole Zahlen sind, wenn man bedenkt, dass ich keinerlei Marketing mit Adwords oder Ähnlichem mache. Der weitaus größte Teil des Traffics kommt inzwischen übrigens von der Google-Suche und Google-Bilder-Suche.
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Apropos Marketing: Wie machst Du denn Dein Blog bekannt?
Da ist es schon von Vorteil, dass ich mich bei der Internet Professionell und jetzt beim Internet Magazin jahrelang mit solchen Themen beschäftigt habe. Mit dem Blog kann ich das alles in die Tat umsetzen.
Natürlich twittere ich (@franz_neumeier). Das ist zum einen eine hervorragende, aktuelle Informationsquelle, bringt einen aber auch schnell mit den anderen Mitspielern bei dem Thema in Kontakt. Der Vollständigkeit halber sei auch die Facebook-Fanpage erwähnt. Die ist wichtig, aber auf Zeitgründen betreibe ich das im Moment nicht aktiv. Da laufen die Beiträge aus dem Blog automatisiert rein, mehr nicht. Dasselbe gilt für Posterous.
Ganz entscheidend ist, in der Community aktiv zu sein. Carmen hilft mir da sehr, weil sie schon recht vernetzt ist in diversen Kreuzfahrt-Foren, in einem auch als Moderatorin. Da gilt: Nicht plump Werbung machen, sondern aktiv an den Diskussionen beteiligen, das eigene Wissen einbringen und ab und zu mal, wenn es wirklich gut passt, einen Link zu einem Blog-Beitrag setzen.
Was bei einzelnen Themen wirklich gut funktioniert sind kostenlose Pressemitteilungs-Portale wie openPR (www.openpr.de). Das habe ich zum Beispiel bei dem Oasis-of-the-Seas-Kabinenguide (http://www.cruisetricks.de/oasis-of-the-seas-der-inoffizielle-kabinen-guide/) genutzt und vor kurzem auch zu einem Beitrag über Heiraten auf Kreuzfahrtschiffen (http://www.cruisetricks.de/heiraten-am-kreuzfahrtschiff/). Da erreicht man Leute, die sonst niemals auf so ein Blog stoßen würden. Wenn ein Thema nicht sehr speziell ist und von allgemeinem Interesse, kriegt man darüber gute Aufmerksamkeit.
Auch ein guter Traffic-Bringer: Ich biete Schiffs-Fotos als Desktop-Wallpaper kostenlos zum Download an. Das macht täglich so 20-30 Downloads. Ganz neue habe ich auch ein Schiffshorn als Klingelton fürs Handy. Für Erfahrungswerte ist das aber noch zu frisch.
Breit gefächert an allen Fronten aktiv zu sein scheint gut zu funktionieren. Und natürlich darüber reden, reden, reden. Mundpropaganda im wahrsten Sinne des Wortes. Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht verzettelt und zu viel gleichzeitig anfängt. Denn wenn ich meinen Qualitätsanspruch nicht halten kann, dann ist das sehr kontraproduktiv.
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Okay, aber wie willst Du denn nun mit dem Blog Geld verdienen?Mein Ziel ist, soviel damit zu verdienen, dass sich der Zeit-Aufwand dafür rechtfertigen lässt. Denn auf keinen Fall will ich bei der Qualität Abstriche machen. Das wäre das Ende der grundlegenden Idee für dieses Blog.
Vermutlich wird es eine Mischung aus mehreren Einnahmequellen: Direkt verkaufte Banner oder am liebsten ein Exklusiv-Sponsoring. Zweitverwertung der Artikel und News über andere Online-Anbieter. Und das Blog als Kompetenz-Beweis und Basis für journalistische Aufträge rund um das Thema Kreuzfahrten.
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Wenn ich da mal einhaken darf — Exklusiv-Sponsoring klingt aber nicht gerade nach “unabhängig” und “unbeeinflusst”?
Das schließt sich absolut nicht automatisch aus. Es kommt einfach stark darauf an, wie man sich mit einem Sponsor einigt. Und wie ehrlich und offen man das Sponsoring seinen Lesern offenlegt und erklärt. Der Vorteil ist ja, dass ich ohnehin nicht vorhabe, negativ über Kreuzfahrt-Themen zu schreiben; was nicht heißt, dass nicht auch mal eine negative Meldung Erwähnung findet – etwa eine News über einen Norovirus-Ausbruch auf einen Schiff oder wenn – aktuelles Beispiel – die Louis Majesty von einer Monsterwelle erwischt wird. Aber ich würde auch ohne Sponsor nie schreiben, dass ich Kreuzfahrten furchtbar finde (weil ich’s halt nicht furchtbar finde; ganz im Gegenteil …).
Ein Sponsor muss zu so einem Vertrag die richtige Einstellung mitbringen – wenn er sich ein Werbe-Blog wünscht, mit schöngeredeten Werbetexten für seine Schiffe und Totschweigen der Konkurrenz, dann ist er bei mir falsch. Denn der Nutzen kommt in einem solchen Deal ja gerade aus der Glaubwürdigkeit der redaktionellen Inhalte. Der Leser wird sicherlich irgendwann einmal eine Kreuzfahrt buchen wollen. Durch das Sponsoring oder Branding im Blog schaut sich dann wahrscheinlich zuerst oder zumindest auch das Angebot des Sponsors an.
Man darf ja nicht übersehen, dass Kreuzfahrt-Urlaub in Deutschland ein junger Markt mit viel Potenzial und auch ein schnell wachsender Markt ist. Da ist viel Aufklärung und Missionars-Arbeit nötig, um die Leute an die Vorzüge einer Kreuzfahrt heranzuführen. Und man muss auch ehrlich informieren und aufklären, damit die Leute nicht enttäuscht sind, weil sie mit falschen Vorstellungen auf eine Kreuzfahrt gehen, etwa weil ihre einzige Informationsquelle die ZDF-Traumschiff-Serie ist – die mit der Realität auf den meisten Schiffen absolut nichts zu tun hat.
Diese Aufklärungsarbeit können die Kreuzfahrt-Anbieter nur begrenzt leisten und ein gutes, glaubwürdiges Blog kann da sehr hilfreich sein. Und dafür muss man sich keineswegs für Sponsoren oder Werbekunden verbiegen.
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Mal weg vom Finanziellen. Du arbeitest mit WordPress, keine Überraschung. Machst Du Theme und Design selbst?
Nein – obwohl ich es könnte. Aber das hätte mich zu viel Zeit gekostet. Ich nehme lieber ein wirklich geniales, fertiges Theme (Magazine Basic, http://tinkerpriestmedia.com/) und passe es in Details für meine Bedürfnisse an. Zum Beispiel war der für mich ganz wichtige Einschub-Block mit den News nach dem ersten Posting im Original-Theme nicht drin. Das Logo-Foto ist natürlich von mir selbst. Das habe ich vor zwei Jahren in Alaska aufgenommen, als früh morgens nach uns noch drei Kreuzfahrtschiffe in den Hafen einliefen. Mit ein wenig Photoshop-Verfremdung ist daraus mein Logo-Bild geworden.
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Das Logo selbst, dieser fast unleserliche Schriftzug, ist aber nicht so der Knaller …
Erwischt. Da muss ich mir selbst eingestehen, dass ich das vernachlässigt habe. Ich muss dringend ran und ein schönes Logo entwerfen. Wenn man als Einzelkämpfer unterwegs ist, hat man nicht immer für alles gleichzeitig Zeit. Das Logo steht aber inzwischen ganz oben auf der Prioritätenliste.
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Du hast ja sehr viele Fotos in Deinen Beiträgen und in Bilder-Galerien. Machst Du die alle selbst?
Die Bilder von den Schiffen sind, mit ganz wenigen Ausnahmen, meine eigenen beziehungsweise von Carmen. Das sind schon gut über Tausend. Besonders stolz bin ich übrigens auf die Panorama-Aufnahmen. Das hat sonst niemand und ich finde, diese interaktiven Bilder geben einfach einen sehr schönen Einblick, den man über statische Fotos so nicht bekommt. Und die Panoramen gehören durchaus zu den meistgeklickten Seiten im Blog.
Ansonsten fahre ich nach dem Prinzip, dass jede größere Geschichte mindestens ein Foto braucht. Das verlangt schon das Theme-Design, aber Bilder sind einfach auch unheimlich wichtig als Eyecatcher. Bei generischen Themen, beispielsweise “Noro-Virus auf Kreuzfahrtschiffen” oder “Wieviel Trinkgeld ist an Bord gerechtfertigt?” ist die Bebilderung etwas schwieriger. Da greife ich entweder auf die Bilder-Community Pixelio zurück oder kaufe auch mal ein Bild bei Fotolia – bei der geringen Auflösung kostet das ja nur ein, zwei Euro. Das ist zu verschmerzen. Flickr ist ebenfalls eine schöne Quelle für Bilder – da habe ich zum Beispiel Fotos her zu einem Artikel über “Shuffleboard” und zu einem historischen Artikel über die MS Athena (übrigens ein sehr spannendes Schiff, das damals, 1956, die berühmte Andrea Doria versenkt hat und heute immer noch fährt). Bei Flickr gibt’s fast alles und meine Erfahrung ist, dass mit eigentlich immer eine Veröffentlichungsgenehmigung bekommt, wenn man nur freundlich fragt.
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Hast Du Angst, dass Dir die Themen irgendwann ausgehen? Das Thema ist doch recht speziell.
Das war zu Beginn ehrlich gestanden auch meine größte Angst. Aber inzwischen ist meine Liste mit Themen-Ideen fast unüberschaubar lang und ich habe ständig neue Ideen. Nein, der limitierende Faktor ist wirklich die Zeit, nicht die Themen. Was ich mir wünsche, sind andere Kreuzfahrt-Fans, die bei mir als Gastautoren schreiben. Das hat schon ein paar Mal gut geklappt und am liebsten würde ich das noch viel mehr ausbauen. Ein Punkt auf der langen Liste der Ideen.
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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 14

  1. Moritz says:

    Ich kannte die Seite noch nicht, aber jetzt werde ich sie defintiv mal austesten! Wir hatten dieses Jahr unsere erste Kreuzfahrt gemacht mit diesem Anbieter: http://lion-tours.de/ Auch wenn alles zu unserer vollsten Zufriedenheit war, können wir ja leider nicht so gut einschätzen, ob wir zu viel bezahlt ahben oder vllt ein super-Angebot hatten… Das wird sich im nächsten Jahr jetzt wohl ändern ^^

  2. Tolles Interview.Welche Blogs für Kreuzfahrten sind den die besten?

  3. Walter says:

    Die Seite cruisetricks.de gefällt mir sehr gut. Das Design ist etwas einfach gehalten, aber es gibt viele informative Beiträge. Ein paar mehr bunte Bilder würde ich auch schön finden.

    Ich war vor kurzem selbst auf einer Kreuzfahrt und war erstaunt, wie toll das war.
    Es ist toll zu der Seite auch einen persönlichen Bezug zu bekommen dank des Interviews.

  4. Vielen Dank :-)

  5. Super Interview – hier machts Spaß.

  6. Claus says:

    in diesem BLog von Franz, merkt man wenigstens das er weiss wovon er spricht, obwohl er sich manchmal eteas mehr trauen sollte…

  7. Freut mich, dass ihr fündig geworden wurdet. Das machen Blogs ja auch aus. In Foren sind oft Kinder, die ihr Halbwissen verbreiten. :-)

  8. Schiro says:

    Wir sind erst seit 3 Jahren Kreuzfahrer und haben erst jetzt Cruisetricks gefunden und vermutlich nur wegen Earl. Nein, Werbung macht Franz nicht wirklich. Wir haben Franz und Familie auf der HurricaneFahrt beim Frühstück getroffen: von cruisetricks kein Wort.
    Die Website ist sehr informativ. Wir haben bisher nur in Kreuzfahrt Foren gesurft aber so gute Infos waren dort nicht zu finden.
    weihnachten gehts mit der Constellation durch den Panamakanal …

  9. Pingback

  10. Robert Stögmann says:

    Siehst, dass macht Spass am Bloggen. Wenn dann solche User wie du kommen, und so lange Comments verfassen, die obendrein noch sehr informativ sind. Da freut man sich dann. :-)

    Jop, ich find`s auch super, was die da auf die Beine gestellt haben. Echt großartig. :-)

  11. cruiSEbastian says:

    AHOI,
    hier ein doppeltes Kompliment…
    1. Grundsätzlich ist die Idee eines Ich-Mich-Interviews ohnehin hervorragend. Doch die Umsetzung von Franz ist besonders gelungen. Auch wenn die Fragen schlau gestellt sind, kommt nicht der Eindruck auf, dass die vorgesehenen Antworten die Basis der Fragen seien.
    2. Subjektiv, objektiv, eigene Themen, eigene Interessen… alles gar nicht so relevant. Franz und Carmen machen das genau richtig. Denn sie berichten aus dem Leben, reale Themen aus der Welt der Schiffsreisen, speziell der zeitgemäßen Kreuzfahrtformen. Für die klassischen Kreuzfahrer existieren diverse Foren, Internetmagazine und auch Printmedien. Doch cruisetricks.de spricht auch Erstkreuzfahrer, neugierige Urlauber und besonders auch die zwischenezeitlich weit jüngeren Shiplover der neuen Generation großer Schiffe an. Sicherlich liegt das an der auch noch recht frischen eigenen Leidenschaft, für sich diese vielleicht schönste Art des Reisens entdeckt zu haben.
    Ich erlaube mir diese Einschätzung, da ich, zwar nur nebenberuflich journalistisch aktiv (www.welcome-aboard.de) und als Moderator des Internet-TV http://www.seereisenmagazin.tv (und der zugehörigen Facebook-Fanpage) tätig, als Kreuzfahrtexperte mit rund 20 Jahren Erfahrung (selber jahrelang als Kreuzfahrtdirektor diese echten Fragen den Gästen beantwortet) alle Seiten dieses touristischen Segments kennengelernt habe und daher oft ein solche praxisorientierte Veröffentlichung vermisst habe.
    Carmen und Franz – weiter so. Schiff Ahoi.

  12. Robert Stögmann says:

    Mir gefällt er auch sehr gut. Super Leistung. :-)

  13. Bernd says:

    Gefällt mir gut dein Blog. Vor über 2 Jahren war ich mit der Hurtigrute knapp zwei Wochen unterwegs. Seitdem bin ich vom fast schon meditativ-mythischen Reisen auf einem großen Schiff infiziert.

  14. Pingback

  15. Robert Stögmann says:

    Mir gefällt der Blog auch sehr gut. Dachte ich mir, dass es Blogs en masse gibt, in dieser Nische. :-)

  16. Wirklich tolles Interview! Zumal ich die Seite auch schon kenne und nutze, und es sehr interessant ist auch mal “dahinter” schauen zu können.

    Das macht das Ganze noch persönlicher! Blogs zu Kreuzfahrten gibt und gab es natürlich viele, – auch schon frühzeitig(er) – aber abgesehen davon das 90% davon nicht wirklich aktualisiert werden, erreicht auch keines die inhaltliche Qualität von CruiseTricks. Das mag auch daran liegen dass dort eben nicht die Pressemitteilungen der Kreuzfahrtanbieter wiederholt werden, was woanders nicht nur äußerst inhaltsleer, sondern auch mächtig langweilig ist.

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