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Interview mit ehtio.de :-)

Name: Tim Ehling
Alter: 32
Wohnort: Hanau
Beruf: Webworker(Webdesigner, Programmierer, PC-Nerd)
Interessen: Irland, Tiere, Historisches

Domain: www.ehtio.de
Blog seit: in der Form seit Anfang 2013
Blog Artikel: 50(vor der Umstrukturierung waren es mal 600)
Blog Theme: Eigenanfertigung

Besucherzähler Plugin: Google Analytics, PIWIK
unique visits/Tag: 75+
Seitenaufrufe/Tag: 100+
Traffic/Monat: 2000+

Page Rank: 1
Alexa Rank: 30.596 Deutschland, 752.656 Weltweit
Twitter Follower: 22
FB-Fans: 600(Kombination aus Friends, Abos und Fans)
Google + Kreise: 77
RSS Follower: 100+
Newsletter Abonnenten: Ich biete keinen Newsletter an
andere Webauftritte: Viel zu viele
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1.) Hallo Tim, Inhaber von ehtio.de/blog.
Via ehtio.de betreibst du einen Webauftritt, welchen man als Portfolio ansehen könnte.
Hier bietest du deine Dienste als Webdesigner an.
Liege ich hierbei richtig?
Ja, das ist korrekt. Bis Anfang 2013 war dies ein Kraut und Rüben – Blog mit Allerweltsthemen. Da ich mittlerweile meine Programmierdienstleistungen professionell anbiete, nutze ich es als Firmenwebseite. Auf dem Blog teile ich Wissen sowie Tipps und Tricks zu Themen die Webmaster/Webdesigner berühren.
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2.) Wie sieht`s wirklich aus…
Ist es hart, als Webdesigner hauptberuflich überleben zu können, sprich, kontinuierlich Monat für Monat rund 4000-5000 Euro brutto erwirtschaften zu können, um davon eben halbwegs gut zu leben?
Ich vergleiche es immer mit dem Wind. Aufträge kommen und gehen, mal mehr und mal weniger. Man muss natürlich versuchen, sich immer am laufenden Band die Aufträge zu holen. Mit steigender Reputation fällt dies wesentlich einfacher, als beim Start. Aber man sollte sich nicht den Monat anschauen, sondern das gesamte Jahr, was mich betrifft kann ich darüber nicht klagen.
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3.) Wie sollte man als Webdesigner agieren, damit man in punkto Erstellung von Webauftritten Erfolge einheimsen kann?
Flexibel, Transparent, Kommunikativ, termingerecht und vor allem persönlich. Ich erledige Aufträge im Radius von ca. 100 km um Hanau herum. So kann ich immer mindestens einmal zum Kunden hinfahren und mit ihm ein persönliches Gespräch führen. So kann man sich dem Kunden besser präsentieren und er hat einen besseren Bezug. Man erfährt etwas über seine Persönlichkeit und kann das entsprechend im Auftrag einfließen lassen. Mittlerweile ist es Modern geworden, Aufträge teilweise im Ausland, wie Indien umsetzen zulassen. Da habe ich durch Kunden aber schon die Resonanz bekommen – einmal und nie wieder. Die Aussage kam aber nicht wegen der technischen Umsetzung, die meistens sehr gut ist.
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4.) Welche Qualifikationen sollte der moderne Webdesigner von heute mit sich bringen?
Technisches Verständnis – denn einfach kunstvolle Bilder in Photoshop oder Indesign zu erstellen reicht allein nicht aus. Man kann ruhig ein Quereinsteiger sein, aber man muss ein gehobenes Grundwissen über Webdesign haben oder sich aneignen.
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5.) Früher war alles einfacher oder? Heutzutage gibt’s einfach schon zu viel Konkurrenz, die gesamten wysiwyg (what you see is what you get) Editoren.
Wysiwyg versorgt mich zu über einem Drittel mit Aufträgen. Das sind diese Rette-was-du-kannst-Aufträge. Man dachte man könnte das selbst machen und scheiterte. Früher gab es ja auch schon Baukästen oder FrontPage zum Beispiel. Wenn ich mich an den Quellcode erinnere, den FrontPage da hervorzauberte, wunderte es einen schon, dass die Webseite lief. Für private Internetseiten sind sie ja ganz ok, aber man stößt an die Grenzen, wenn man etwas Professionelles haben will.
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6.) Wie fing das mit deinem integrierten Blog ehtio.de/blog an und worum dreht es sich hierbei?
Wie anfangs erwähnt, war das ein Kraut-und-Rüben-Blog der auf einer über 5 Jahre alten Domain lief. Er hatte trotz Themenmatsch auch schon einen PR3. Anfang 2013 habe ich mich entschieden, den professionellen Weg einzuschlagen. Auf der Webseite/Blog teile ich mein Wissen und verkaufe mein Können. Die Themen sind fokussiert auf den Bereich Webdesign, aber dennoch sehr vielfältig. Top-Themen sind zum Beispiel: WordPress, Gambio GX, Google Analytics, PIWIK.
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7.) Welches Tool bietet deiner Ansicht nach Mehrwert, wenn ich dir Piwik und Google Analytics nenne und warum? :-)
Es kommt darauf an, wie man etwas verknüpfen möchte und welche Werte man messen will. Klarer Vorteil bei PIWIK, man hat einzig und allein Zugriff auf die Daten. Google ist da natürlich wie ein Staubsauger, aber man muss darüber nachdenken, was Google alles kostenlos anbietet für Webmaster. Stell sich einmal einer vor, diese Services muss man zu Marktwertpreisen bezahlen. Das könnten sich weit über 90% der Nutzer nicht leisten.
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Google Analytics hat natürlich durch die möglichen Verknüpfungen mit Adsense, Adwords und Webmaster Tools klare Vorteile.
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Ich nutze beides und vergleiche gerne die Zahlen miteinander.
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8.) Deine Alexa Statistiken sind sehr gut. Da merkt man, dass ein Macher, hinter dem anderen Pc sitzt, welcher Ahnung von der Materie hat.
Hast du Tipps und Tricks für Blogger und Webdesigner parat, um ihr Ziel zu erreichen? :-)
Vielen Dank, aber gut ist nicht gut genug. Es muss immer weiter gehen und das ist das wichtige – Kontinuität! Als Blogger muss am Ball bleiben und ständig etwas Neues an Inhalten liefern. Sonst wird man schnell als Webrentner abgestellt und bekommt nicht mehr die Aufmerksamkeit.
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9.) Kanntest du blogger-antworten.com schon?
Habe immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Nein, kannte ich noch nicht, habe es aber direkt mal im Feedreader aufgenommen.
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Hmm…ein frisches schlankes Design mit mobil-optimierter Seite. Mit dem Handy hat es schon sehr lange gedauert und war optisch nicht so angenehm.
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10.) Danke dir für das Interview und alles Gute weiterhin. :-)
Ja danke, ich wünsche dir weiterhin solch einen Erfolg mit blogger-antworten.com wie bisher.
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Meine Impressionen zum Interview
Ich denke einfach, dass User, welche via Handy online sind, keine Interviews durchlesen. Die quatschen da über diverse Dienste, gucken Videos und lesen max. Kurznachrichten.
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Blogger-antworten ist zu 90% für Blogger, Journalisten und Autoren interesssant, auf gut Deutsch, für Macher im Web und darum habe ich noch nicht auf ein responsive Theme gebaut. Wird aber wohl kommen.
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Empfinde das Interview als äußerst lehrreich und interessant. Ich habe mich auch immer gewundert, dass die Frontpage Seiten mit dem Quellcode laufen, aber damals war Frontpage das non plus Ultra in diesem Bereich, zumindest wenn man sich Dreamwaver nicht leisten konnte. :-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

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