Wie wird man Blogger?
Eigentlich bin ich nicht der passende für diese Frage, da ich mich in dieser Materie zwar als erfahren, jedoch nicht als Guru sehen würde und solche Artikel an sich, gibt es ja schon en masse. Wohl bei weitem bessere als diesen. Dennoch habe ich mir vorgenommen, einen Artikel über diese Frage zu verfassen. Also, gedacht, getan.
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1.) Bloggen kann und darf jeder. So uneingeschränkt ist man dann noch doch nicht im WWW. Bloggen könnte man einem totalen Laien wohl begreiflich machen, indem man ihm sagt, dass es wie Facebook funktioniert. Man verfasst einen Artikel, untermauert diesen eventuell mit Bildern, Grafiken und Videos und stellt ihn dann online. Die Besucher, geschweige denn die Freundesliste bei Facebook, können dann Kommentare verfassen. Bloggen ist nicht schwer. Man muß nicht wirklich etwas können, um einfach drauf los zu Bloggen. Bloggen kann also im Prinzip jeder.
2.) Man sollte sich nun wohl überlegen, welchen Blog-Anbieter man nutzen sollte. Blog-Anbieter gibt es ja en masse, nur für welchen sollte man sich entscheiden? Ich tendiere hier zu WordPress. So ziemlich jeder bekannte Blogger aus dem deutschsprachigem Raum nutzt WordPress und dies auch mit gutem Grund. WordPress ist einfach am bekanntesten.
Andererseits gibt es da auch Blogspot. Blogspot dürfte ein Dienst von Google sein, wenn mich nun nicht alles täuscht. Blogspot habe ich ebenso schon getestet. Für Anfänger sehr geeignet, da Blogspot einfach total simpel ist. Nach ein paar Minuten sollte man sich wohl überall spielend zurechtfinden.
Obendrein muß man bei Blogspot nicht einmal Domainkosten bezahlen, da Gratis-Webspace dabei ist. Zumindest war dies so zu meiner Zeit und ich denke, dass sich dies nicht geändert hat. Dafür hatte ich jedoch so eine Blogspot Domain und die ist für das optimieren der Webseiten nicht gerade so hilfreich, wie ich erfahren habe. Eine ordentliche Domain ist eben hilfreicher, um starke Suchwörter zu erringen und ebenso einprägsamer. Dies sind zumindest meine Erfahrungen und Ansichten. ![]()
Natürlich gibt es nicht nur WordPress und Blogspot. Es gibt da schon einige tolle Anbieter.
3.) Wenn man sich nun einig darüber ist, welchen Blog-Anbieter man nutzen sollte, sollte man sich wohl darüber Gedanken machen, welchen Webspace-Anbieter nun nützen möchte, im Falle, dass man eben nicht Blogspot nutzt.
Webspace-Anbieter gibt es natürlich auch sehr viele und vor allem ebenso sehr viele gute. Dies ist eben zumindest wieder meine Erfahrung.
4.) Ich kann jedem nur empfehlen, Webspace von http://shb-hosting.de zu nutzen. Der Inhaber von SHB-Hosting ist ein guter Freund von mir, mit welchem ich einen gemeinsamen Blog betreibe, nämlich diesen. Der Inhaber, Stefan, ist ein echt toller Kerl. Ich zum Beispiel interessiere mich überhaupt nicht für die Software an sich. Also das online stellen von WordPress, die Update-Aktualisierungen durchzuführen sowie die nötigen Plugins zu installieren interessieren mich keineswegs und ich finde mich hierbei auch nicht so zurecht, da ich mich in diese Materie noch nie wirklich eingearbeitet habe. Stefan jedoch hilft mir hierbei, natürlich gratis. Dazu sind Freunde eben da.
Wenn ihr nun also totale Laien auf dem Gebiet seit, oder einfach kein Interesse daran habt, würde ich zu SHB-Hosting wechseln. Ihr sucht euch einfach ein Template aus, welches euch gefällt und Stefan stellt euren WordPress-Blog samt Template online, richtet euch alles ein. Natürlich nicht unendgeldlich, aber die paar Euros hat doch jeder.
Also einfach eine E-Mail an info@shb-hosting.de oder via ICQ: 479184137 und auch via MSN unter info@shb-hosting.de erreichbar.
Bei Facebook ist er auch.
Ihn zu erreichen, ist also äußerst einfach.
Stefan von SHB-Hosting bietet echt tollen Webspace. Ich bin da total zufrieden und die jährlichen paar Euros da zu berappen, ist auch kein Problem. Das kann sich wohl jeder leisten.
5.) Wo gibt es nun ein Template und wenn möglich gratis?
Hier gibt es sehr viele Templates. Allesamt gratis. Richtige Meisterwerke sind wohl nicht dabei, aber dennoch eine tolle große Auswahl an schönen Templates und für den Anfang total ausreichend. Ich habe ja auch nur ein Gratis-Template von der Stange und bin damit vollkommen zufrieden.
Was ein Template ist, dürfte nun jedem klar sein? Design, samt Software würde ich mal sagen. Bei manchem Templates ist der Quellcode valide und bei anderen Templates wiederum sieht der Quellcode einfach furchtbar aus. Manche Templates funktionieren einwandfrei und andere wiederum zicken herum ohne Ende. ![]()
Wenn man mit seinem derzeitigen Template also nicht zufrieden ist, nimmt man einfach das nächstbeste. Die Templates von WordPress sind soweit mir bewußt ist alle gut. Einfach ein Template aussuchen, Stefan von SHB-Hosting kontaktieren. Der macht das dann. ![]()
Ich würde es nie wieder anders tun. So ist es am einfachsten.
Natürlich gibt es wohl auch viele andere Webspace-Anbieter, welche einem WordPress installieren, einrichten, das Template online stellen und und und, aber meine Erfahrung lautet SHB-Hosting zu 100%.
6.) Wie wird man Blogger? Ganz fertig sind wir noch nicht. Ihr habt nun also euren Blog-Anbieter sowie euren Webspace-Anbieter und euer Template online gestellt oder online stellen lassen. Euer Blog ist nun also online mit passender Domain. Gut so. Das ist im Prinzip schon einmal die halbe Miete.
7.) Ganz wichtig ist, dass man sich an das Rechtliche halten sollte. Ein Impressum benötigt soweit mir bewußt ist, jeder deutschsprachige Blog. Wenn man mit seinem Blog kein Geld einnimmt, reicht es aus, wenn im Impressum zumindest der Vor- u. Nachname, die Adresse, sowie 2 Kontaktmöglichkeiten (E-Mail verlinkt, samt Telefon-Nummer) stehen.
Ebenso die Domain/s unter welche man euren Blog vorfinden kann. Die Domain/s dabei ebenso verlinken. Das sollte ein Impressum eines nicht gewerblichen Blog`s 100% beinhalten. So meine Erfahrung und mein Wissen.
Auch sollte man keine Bilder von Google oder wo anders klauen. Gleiches gilt beim Text. Nicht`s kopieren, nichts einfügen. Ansonst kann einem sowas bis zu 50.000 Euro kosten, wie ich schon des öfteren gelesen habe.
Beim rechtlichen also, sollte man sehr auf der Hut sein.
Also nur Fotos, Bilder und Grafiken benutzen, welche von euch stammen. Ebenso nur Text online stellen, welcher von euch ist. Das radikale Texte, politische Texte etc. für Troublees sorgen könnten, dürfte wohl jedem klar sein. Wir haben ja schließlich alle einen Hausverstand?
8.) Natürlich wäre es ratsam euch zu überlegen, welche Art von Blog ihr erstellen möchtet. Einfach nur eine Art Facebook in welche ihr halt reinschreibt “bin gerade kacksi?” *ggg*
Man kann im Prinzip Blogs zu jedem möglichen Thema erstellen. Egal ob es sich hierbei nun um Blogs über Computer oder Schuhe dreht. Das ist jedem selbst überlassen. Möchtet ihr mit eurem Blog irgendwann einmal erfolgreich sein und den einen oder anderen Euro erwirtschaften?
Dann würde ich eine Blog-Nische nutzen, welche es noch nicht gibt oder welche noch kaum Konkurrenz beinhaltet. Google ist euer Freund.
9.) Ihr habt nun also schon die ersten Artikel verfasst und seid nun bereit, euren Blog der Öffentlichkeit zu präsentieren? Ok, gut so. Natürlich gibt es da imens viele Möglichkeiten. Facebook, Twitter, MSN, ICQ, Foren, Chats, in anderen Blogs Kommentare verfassen und so weiter. Natürlich immer eure eigenen Domain (http://…) hinzufügen, ansonst macht das werben keinen Sinn. Aber so etwas verrät einem ja auch der Hausverstand.
10.) Der zehnte Punkt ist somit nun auch der letzte. Im Prinzip war es das ja schon. Desto länger euer Blog online sein wird, desto stärker wird er bei Google eingestuft. Bloggt ihr täglich 2-3 Stunden, werdet ihr hierbei natürlich mehr erreichen, als nur eine Stunde pro Woche zu Bloggen (wieder logisch *gg*) und wenn ihr tolle Artikel verfasst, werden bald schon andere Blogger auf euch verlinken oder vielleicht sogar über euren Blog einen Artikel verfassen. Backlinks, also Verlinkungen von anderen Blogs auf euren helfen euch, bzw. eurem Blog, damit eure optimierten Suchwörter bei Google ganz vorne stehen.
Genau, SEO (Seiten optimieren) nennt man das. Das ist ganz simpel. Ihr erstellt einen Artikel und sucht euch ein passendes Suchwort aus, mit welchen ihr bei den Suchmaschinen ganz weit oben stehen möchtet. Es gibt natürlich einfache und starke Suchwörter. Das findet man dann auch einmal selbst raus. Etwas Feingefühl benötigt man hierfür eben. ![]()
Wenn ihr euer Suchwort nun also habt (es können auch mehrere Suchwörter pro Artikel sein), versucht ihr einfach, dass dieses Suchwort immer wieder einmal im Text vorkommt. Wenn ihr also einen Artikel mit 300 Wörtern verfasst, würde ich das Suchwort zu ca. 3-4% vorkommen lassen, aber es bitte nicht übertreiben. Wenn das Suchwort zu oft vorkommt, könnte es sein, dass euch die Suchmaschinen abstrafen oder euch sogar komplett aus dem Index nehmen.
Natürlich gibt es dann noch einige Tipps und Tricks und Sachen auf die man achten sollte. Dies jedoch alles zu nennen, würde definitiv den Rahmen sprengen.
Sehr wichtig eben ist:
Desto mehr Backlinks ihr erhaltet, desto stärker wird eure Webseite bei den Suchmaschinen eingestuft.
Desto länger eure Webseite online ist, desto stärker werdet ihr bei den Suchmaschinen eingestuft.
Desto mehr Artikel ihr verfasst und optimiert, desto mehr Suchwörter werdet ihr bei den Suchmaschinen erhalten. Da liegt es eben nur an euch, auf welche Suchwörter ihr optimiert.
Wenn ihr nicht weiter wisst, würde ich euch gerne helfen, natürlich kostenlos. Bloggen ist ja mein Hobby. Vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen dazu anregen, zu Bloggen. Es ist definitiv ein tolles Hobby und sicher sinnvollerer als jeden Abend 2-3 Stunden vor der Glotze zu versauern.
Was ist eigentlich so toll am Bloggen?
Desto bekannter euer Blog wird, desto mehr Kommentare bekommt ihr in der Regel. Also ich freue mich immer wieder, wenn ich einen neuen Kommentar erhalte. Das zeigt, dass sich jemand dafür interessiert, was ich geschrieben habe und das ist doch ein tolles Gefühl? ![]()
Außerdem kann man mit einem Blog locker tausende Leute pro Woche erreichen. Das ist doch auch irgendwie interessant?
Wichtig ist einfach nur, dass ihr gerne schreibt.
Ebenso wichtig ist, dass ihr motiviert seid. Wenn ihr nun nur vorhabt 1-2 mal pro Woche ein paar Zeilen zu schreiben, seid ihr wohl bei Facebook besser aufgehoben.
Wie wird man Blogger?
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in die faszinierente Welt des bloggens bieten.
Der Hausverstand sagt, nachdem man diesen Artikel gelesen hat, dass die gesamten Angaben auf meinen bisher gesammelten Erfahrungen resultieren, also nicht richtig sein müßen. Ich hafte also nicht für irgendwelche Fehler. Dieser Artikel ist nicht als Tutorial oder Anleitung anzusehen, sondern einfach meine Meinung zu diesem Thema.
Januar 15th, 2010 on 23:54
Danke, freut mich zu hören.
Januar 12th, 2010 on 01:17
Ach, Bekanntheit… lol
Blog halt schon lange und hab schon ziemlich viele Suchwörter bei Google am ersten Platz, mit meinen Blogs/Webseiten.
War grad essen, darum habe ich dat erst jetzt online gestellt.
Januar 11th, 2010 on 23:51
Hey du Bekanntheit
Dass eine Message des Schreibers rüberkommt, ist extrem wichtig! Da hebe ich alle vier Daumen
Den Artikel habe ich hier verlinkt, nicht um dir eins auf die Mütze zu geben, sondern um diese Quelle auch an deine Leser weiterzugeben. Dein Schreibstil ist gut und passt wunderbar zu deinem Blog! Man darf ja nicht vergessen, dass wir alle Menschen sind. Der eine mehr, der andere weniger
Wenn du so viele Mails bezüglich dieses Themas bekommst, ist es sicher nicht verkehrt einen ausführlichen Artikel darüber zu schreiben und darauf verweisen zu können.
Mach weiter so!
Januar 11th, 2010 on 13:50
Hey, guter Tipp. Den nehmen ich sehr gerne an. Ach, ich schreib soviele Artikel. Da gibts dann schon mal ein Duplikat. Denk mir im Laufe der Zeit eben immer, dass ich das nun besser machen könnte und dann setz ich mich neu hin und versuche halt mein bestes.
Teilweise arbeite ich unter Zeitdruck bei blogger-antworten.com. Ich nehme mir für andere Dinge zur Zeit noch viel mehr Zeit und darum gibt es halt hin und wieder mal einen Rechtschreibfehler oder einen kleinen Grammatikfehler, aber im großen und ganzen sollte man mit meiner Schreibweise schon leben dürfen?
Ich entwickle mich da ja auch ständig weiter. War zwar immer schon “gut” beim schreiben, aber professionell ist das ganze natürlich noch lange nicht. Wichtig ist eben auch, dass ne Message vom Blogger rüberkommt. Das ist find ich das wichtigste. Wenn einer wie ein Roboter schreibt…
Da kommt dann nie das menschliche rüber. Kommt halt auch immer darauf an, was für eine Art Blog man betreibt, aber das mit den gos und nogos is echt supa und deinen Artikel les ich mir natürlich durch. Freut mich, dass sich in deinem Blog wieder etwas tut.
Für den langen Artikel hatte ich nur 20 Minuten Zeit. Wollte ihn aber dennoch binnen der kurzen Zeit schreiben, da ich denke, dass er wichtig ist. Vlt. halt für den ein oder anderen. Ich bekomm immer mehr Mails, teilweise schon 2-3 pro Woche mit Fragen, wie man denn einen Blog erstellt und worauf man achten muß. Liegt eben an blogger-antworten.com und eatofid.org. Etwas bekannt bin ich ja schon.
Naja, darum wollte ich das halt los werden. Spart viel Zeit, wenn ich nicht immer das gleiche schreiben muß und in dem Artikel steht zumindest alles wichtige für einen Laien drin. Denke, ich habe da echt nix vergessen. Aber klar, Tipps und Tricks und Feinheiten sind hier nicht verborgen. Falls der Artikel im Laufe der Zeit gut ankommt, gibts vlt. ne Fortsetzung.
Januar 11th, 2010 on 13:40
Netter Artikel.
Hast du nicht mal im Herbst einen ähnlichen Artikel zu diesem Thema verfasst? Diesen würde ich noch hier verlinken. Vorausgesetzt, es gibt ihn…
Ich hätte eine Idee: Wie wäre es mal mit einer Art Anleitung, wie man im Internet andere interviewt? Welche Wege gibt es da? Welche Fragen kann man stellen? DO’S und DONT’S bei Interviews. Wie findet man Interview-Partner? Wie findest du sie?
Ich finde, wenn man Bloggen etwas professioneller Betreiben möchte, sollte nicht nur auf das Design und den Quellcode geachtet werden, sondern auch auf den Inhalt. Wie z.B. die Rechtschreibung. Ich habe heute einen kurzen Artikel dazu geschrieben und einen Tipp für die Rechtschreibprüfung gegeben. Vielleicht hilft es ja
http://strebereck.de/der-feind-namens-rechtschreibung/