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Wie erwirtschaftet man nun wirklich bares Geld mit seinem Blog? :-)

Sascha Pallenberg, der attraktive Mann am Foto, könnte diese Frage bestimmt besser als ich erörtern. Ich wollte ihn jedoch nicht darum anhauen, da er ja selbst genug um die Ohren hat und deshalb muß ich mich nun wohl selbst behaupten. Auf eigenen Beinen stehen sozusagen. Andererseits könntet ihr mir ja helfen? Nach dem Motto:”Nur gemeinsam sind wir stark”. Was haltet ihr davon? :-)
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Also ich habe mir vorgenommen, den ersten Schritt zu machen, und das tue ich nun auch. Ich hoffe ihr folgt mir. Wie könnt ihr mir eigentlich folgen? Naja, doofe Frage. Natürlich via Comment unter diesem Artikel. :-)
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Also, auf los gehts los. :-)
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Buh, was schreib ich denn nun nur. Dieser Artikel sollte ja eigentlich bloß als Lückenfüller dienen, da ich zur Zeit keine Interviews parat habe.
Naja Pech gehabt, nun muß ich mich doch wieder anstrengen und recherchieren. The “easy way” ist wohl nicht für mich bestimmt. :-)
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Die Blog Monetarisierung:
o Google Adwords, ah ne, das heißt doch GOOGLE ADSENSE. :-)
Über Google Adsense wird ja relativ viel in diversen Webauftritten debattiert. Die einem kommentieren, dass Adsense das einzig wahre sei und die anderen wiederum argumentieren, dass Adsense der größte Schrott sei.
Also ich sehe das so: Google Adsense stammt ja logischerweise von Google ab. Google ist im Grunde genommen ja ein extrem seriöses uns erfolgreiches Unternehmen. Natürlich bin ich nicht naiv. Ich vertraue keinem blind. Ich mache mich zuerst schlau, und verschlinge soviele Informationen wie nur möglich, um eben einfach auf 100% sicher zu gehen, dass ich ja nicht in`s Fettnäpfchen trete. Das habe ich auch gemacht und ich mußte mir schon durchaus zugestehen, dass das Konzept von Google Adsense hammermäßig verschärft ist. :-)
Auf einer Blog Convention in Wien zeigte mir ein Blogger (Quelle bleibt unbekannt) wie viele Euro er pro Monat mit Adsense ergattert. Es hat mich sprichwörtlich vom Sessel geworfen. Man sollte dem noch hinzufügen, dass ich gestanden bin. Na kann ich aber lustig sein? D-
Viele Blogger meinen ja, dass sie ihren Blog nicht mit Werbung “verschandeln” möchten. Ich denke mir jedoch, dass ich doch Werbung online stellen sollte, wenn mein Blog denn so weit sei. So könnte ich ja den einen oder anderen Euro erwirtschaften und dieses Geld wiederum in meinen Blog fließen lassen. Es gibt ja unzählige Möglichkeiten, seinen Blog aufzupeppen.
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Wie viele Besucher klicken denn nun wirklich auf den Google Adsense Banner? 3% im Schnitt, lautet die Antwort? Dies wurde mir zumindest schon des öfteren von sehr erfahrenen und bekannten Bloggern mitgeteilt.
Wie viele Euro ergattert man denn nun wirklich pro Klick? 10 Cent im Schnitt, wurde mir ebenso des öfteren mitgeteilt.
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Wie steht ihr zu Google Adsense? :-)
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o Trigami: Also wenn mein Blog meines Erachtens soweit ist, werde ich bestimmt auch die Dienste von Trigami in Anspruch nehmen. Wenn nach 9 Interview-Artikeln nun immer ein Werbe-Artikel folgen würde, denke ich nicht, dass mir meine Leser dies krumm nehmen würden, oder?
Wenn diese Werbe-Artikel nun großteils themenrelevant wären, wäre das ja ebenso für meine Leser wie für mich von Belangen? :-)
Wer sollte es mir krumm nehmen, außer ein paar Neider? Neider wird es natürlich immer und überall geben. Ignore lautet die Antwort. :-)
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Manche Blogger ergattern mit einem Werbe-Artikel über Trigami um die 100 Euro. Soviel würde ich mit http://blogger-antworten.com natürlich nicht erwirtschaften. Dafür ist mein Blog einfach noch zu unbedeuten. Aber auch für nur 50 Euro wäre ich bereit, copy/paste zu tätigen. 3 mal klicken auf gut deutsch. Der dritte Klick lautet natürlich Publizieren.
So einfach kann es sein. :-)
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Was haltet ihr davon?
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0 Ein heißer Tipp von mir am Rande:
http://backlinkseller.de/
Nutzt den “Verdienst berechnen” Kalkulator und staunt. :-)
Peer Wandiger von SIN hat diese Quelle einst publiziert. Ob dies nun via Newsletter oder Blog-Artikel auf SIN geschah, weiß ich nun nicht mehr. :-)
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Welche Möglichkeiten gäbe es denn da sonst noch so, um mit seinem Blog Profit zu erzielen? Eure Meinung ist gefragt. :-)
Die Leser werden es euch danken. :-)
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Ich ebenso. Danke. :-)
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Tipp des Tages²: Viele Blogger übersehen oft, dass ihr Blog im Laufe der Zeit immer langsamer wird. Damit meine ich, dass es eben immer länger dauert, bis die einzelnen Seiten geladen werden. Woran liegt das nur, heißt es dann oft voller Erstaunen. Viele Blogger vergessen nämlich, ihre Bilder zu komprimieren. Ein 2 MB Bild, hat eben längere Ladezeiten zur Folge, als ein 200 KB Bild. Wenn man nun täglich 3-4 solcher 2 MB Bilder online stellt…
Irgendwann könnte das nach hinten los gehen. :-)
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Hoffe geholfen zu haben. :-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 8

  1. Mit Youtube Videos habe ich noch überhaupt keine Erfahrung sammeln können. Wie meinst du das, mit den 1000 Views am Tag? Ist die Angabe der uV auf den Blog an sich oder direkt auf die Youtube Videos bezogen? ;-)

  2. Daniil says:

    Also ich finde Youtube-Videos ziemlich ertragreich. Wenn man sich dort beim Partnerprogramm anmeldet und um die 1000 Views/Tag hat, hat man schonmal einen guten Server/ dreistelligen Betrag wieder drin.

    Ansonsten direkt Produkte in Artikel bewerben und empfehlen, z.B. über Amazon oder andere Affiliate-Programme. Ich kann da vor allem Amazon empfehlen, weil die User Amazon kennen und vertrauen.

  3. Danke :)

  4. L. Muller says:

    Das ist ein wirklich guter Tipp mit den Bildern … hab mich schon gewundert, warum mein Blog nicht aus der Hüfte kommt beim laden!

    Toller Artikel!

  5. Einfach ist das ganze bestimmt nicht. :)

  6. Jürgen says:

    Lieber Robert,

    Adsense, bezahlte Artikel, Linkverkauf, Bannerplätze, Partnerprogramme – all das sind sicher gute Bausteine für ein kleines Taschengeld (vielleicht auch etwas mehr, wenn Du entsprechend viele Besucher hast), vor allem, wenn Du damit nicht übertreiben willst und keine spezielle Affiliate-Seite für ein eng eingegrenztet Thema aufsetzt.

    Um ein wirklich stabiles Einkommen zu erreichen, brauchst Du aber ein eigenes Produkt (besser sogar mehrere), die Du auf deinem Blog anbietest und die Du bewirbst. Was das im Falle Deines Interview-Blogs sein könnte, überlasse ich Deiner Fantasie. Wenn Du künftig auch Video-Interviews durchführst, könntest Du z.B. Deine Erfahrungen sammeln und einen ausführlichen Videokurs anbieten mit allem Drum und Dran: die Ausrüstung, die Software, der Schnitt, die Musik, die Veröffentlichung, die Vermarktung …

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  7. Na wow, super. Siehst, genau deshalb blogge ich. Freut mich ungeheim, wenn dann ein Besucher einen so tollen Comment schreibt. Das wäre ja schon einen professionellen Artikel wert. :-)

    Naja ich denk, mein Blog is zwar in seiner Nische im deutschsprachigem Raum zur Zeit zum Glück/leider (wie mans halt sieht) einzigartig, aber dennoch hoffe ich, dass ich wenns um die Kröten geht, doch Glück habe. :-)

    Habe aber natürlich auch schon des öfteren dran gedacht, dass ich eben keinen themenrelevanten Blog führe.
    Naja, abwarten und Tee trinken. Bin eben am überlegen, wann nun der richtige Zeitpunkt ist, zwecks monetarisieren.

    Vlt. warte ich auch noch ab, bis ich pro Woche 50.000 Seitenaufrufe habe… :-)

  8. MTBTier says:

    Zu Deinen Fragen:
    1. Bezahlte Artikel (z.B. über Trigami) stellst Du Dir ein wenig zu einfach vor. Nur mit Copy/Paste wirst Du dort nicht viel erreichen. Besonders die Produkt-Reviews können sehr aufwendig werden.
    Außerdem ist die Auswahl für hoch spezialisierte Blogs (zu denen ich Deins und meins mal zählen würde) nicht so überwältigend. Themenrelevanz sollte im Vordergrund stehen, sonst geht Dir schnell die Glaubwürdigkeit bei den Lesern flöten.

    2. Mit Adsense-Anzeigen muss man erstmal viel herum experimentieren (Platzierung, Art), um gute Einnahmen zu erzielen. Sie können aber recht schnell einen angenehmen Basisverdienst pro Monat erwirtschaften. Bei meinem wesentlich besucherschwächeren Blog (vgl. mit Deinem) sind sie mittlerweile stabil im zweistelligen Bereich. Teilweise kann auch Contaxe als Alternativservice gute Erfolge bringen.

    3. Textlinkverkäufe sollte man sehr vorsichtig handhaben, da Google so etwas auch mal hart im Ranking abstrafen kann.

    4. Direktvermarktung (Bannerplätze o.ä.) bietet stabile Einnahmen, erfordert aber auch viel Eigeninitiative um Bannerkunden zu werben.

    5. Eine wichtige Werbegruppe sind provisionsbasierte Partnerprogramme, die besonders bei trafficstarken Seiten gute Ergebnisse erzielen.

    Wie auf SiN schon mehrfach erwähnt, ist eine gute Mischung aus allen Werbeformen ein guter Weg zu kontinuierlichen Gewinnen. Am Anfang muss man vor allem Geduld mitbringen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Blogleser das Schalten von Werbung bis zu einem gewissen Grad nicht übel nehmen. Man ist damit im Internet sowieso permanent konfrontiert.
    Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass weniger Anzeigen sogar zu gezielteren/effektiveren Erfolgen führen.
    Auf meinem Blog wurde vor ca. 1,5 Jahren mit der Monetarisierung begonnen. Nach 2 Monaten konnte ich erstmalig die Hostinggebühren damit abdecken. Nach ca. 6 Monaten war ich schon dabei, Gewinne zu verzeichnen – damals mit nicht mehr als 3.000 Seitenaufrufen/Monat. Natürlich sind diese Gewinne keine Wahnsinnsbeträge. Aber hey, das ist das erste Hobby, das mich mal kein Geld kostet.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg mit der beginnenden Monetarisierung. Deine aktuellen Besucherzahlen sollten ein guter Ausgangspunkt sein. Wenn die Themenrelevanz passt, sollte sich das nicht negativ auswirken.

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