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Warum blogge ich?

Da ich schon von dem ein oder anderen gefragt wurde, warum ich denn eigentlich blogge, hier dieser kleine Artikel dazu. Im Prinzip ist das ganze total simpel, andererseits auch wieder etwas komplex. Wer meinen “Werdegang” in diesem Metier verfolgen möchte, der kann ja gerne auf weiter, ähm mehr klicken. :-)

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Angefangen hat alles als ich um die 20 war. Da bekam mein Computer nämlich einen Internetzugang. Mann, hat sich mein Computer gefreut. :-)
Bis zum 20. Lebensjahr, war mein einziges Hobby eigentlich nur, dem Ball nachzulaufen. Nein, nicht Fußball – Streetball. Ich wollte von klein an nur eines. Profi Basketballspieler werden. Irgendwie habe ich mich dann immer mehr auf Streetball fixiert. Aber ok, das ist eine andere Story… :)
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Jedenfalls habe ich mit 20 das Internet großteils zum zocken genutzt. Ich sag heute einfach, ich war jung und dumm und habe stundenlang Browserspiele, Shooter und vor allem Strategiespiele wie Warcraft 3 gezockt. Das Webdesignen jedoch, empfand ich schon damals als sehr interessant. Mitzuhelfen im WWW etwas zu bewegen. Neue Portale zu erschaffen, welche es noch nicht gab. Das hat es mir schon angetan. :-)
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Anfangs habe ich noch mit solchen wysiwyg (what you see is what you get) Editoren herumgespielt. Frontpage 2003 bei Ebay ersteigert und angefangen. Mein erstes größeres Portal erstellt. Das war ein Linkportal, sortiert nach Kategorien wie Sport, Promis, ebenso wurden die Links von A-Z sortiert. Damals waren diese Linkportale oder auch Webkataloge eben noch in. Das war der Hype. Da konnte ich auch gut 3000 Links sammeln. Das war schon viel Arbeit, aber meine Besucherzahlen stiegen und stiegen. Eatofid hieß dieses Linkportal und so klein war es zu guter letzt auch nicht mehr. Irgendwann verstummten sie jedoch, diese Linkportale und Webkataloge und irgendwie wollte ich mich auch näher mit der Materie des Webdesignen beschäftigen.
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Also erlernte ich kurzerhand die Script- u. Codesprachen, welche man eben benötigt, um Webseiten erstellen zu können. (Html/Css, PhP, Java Script und ein wenig Mysqul). Irgendwie empfand ich das ganze aber als zu fad. Das wichtigste habe ich mir angeeignet, aber tiefer wollte ich dann in diese Materie doch nicht vordringen. Also richtig programmieren erlernen, war mir zu mühsam. Es ist einfach eine fade Gschicht, zumindest für mich. :-)
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Danach habe ich einige Webseiten erstellt, aber neuartige Projektideen zu ergattern und diese umzusetzen, war immer noch mein vorrangiges Ziel. Da hatte ich dann auch so einige Projekte durch. So einfach war das ganze eben nicht.
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Irgendwie bin ich dann vor gut 3 Jahren zu der Materie des Bloggens gestoßen und das hat mich schon fasziniert. Bloggen ist für mich die moderne Form der Magazine.
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Früher bin ich in die Traffik gegangen, um mir die Basket zu kaufen und heute lese ich einfach alles nötige in meinem Lieblingsblog und kann da sogar mitkommentieren, dem Blog-Inhaber mailen, wenn ich mithelfen möchte oder wenn er irgend etwas verbessern sollte. Das ist schon echt großartig.
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Ich wußte nun aber nicht, worüber ich denn bloggen sollte. Ich bin nun kein Typ, der über seine privaten Sachen bloggt. Privates sollte großteil einfach auch privat bleiben. So sehe ich das halt.
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Irgendwie bin ich dann auf die Idee gekommen, Blogger zu interviewen. Blogs an sich interessieren mich ja und hinter die Kulissen zu sehen, noch viel mehr. Ich freue mich immer wieder, wenn ich die Antworten der interviewten Blogger erhalten.
– Wie viele Besucher haben die denn wohl?
– Wie viel nehmen die mit ihrem Blog ein?
– Wie machen die das?
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Das ist schon alles sehr interessant für mich und anscheinend auch für tausende andere Blogger, denn ansonst hätte ich wohl nicht immer so viele Besucher pro Tag an meinem Blog. :-)
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Tjo, das wars auch schon wieder, mein kleiner Einblick hinter die Kulissen. ;)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 3

  1. A geh, ist wie ne Sprache, musst nur verstehen dann läufts von allein ;)

  2. Robert Stögmann says:

    i finds einfach fad, die ganzen Befehle und Codes. :-)

  3. Was soll fad sein am Programmieren, musst es nur probieren, das macht süchtig ;)
    Aber jedem das seine
    lg Wolfi

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