Eigentlich wollte ich hier ja keinen weiteren Artikel mehr verfassen, außer eben die üblichen Interview-Artikel und die noch kommenden Podcasts, aber Peer von Selbststaendig-im-netz, konnte mich hierzu überreden, obwohl er ja überhaupt nicht mit mir über dieses Thema geredet habt. Aber lest selbst…

  

 

 

Facebook, eine Erfindung von Mark Zuckerberg und so gut wie jedem ein Begriff. Wenn man nun Person XY auf der Straße befragt ob ihnen den Facebook ein Begriff sei, kann man davon ausgehen, dass diese mit JA antworten. Es sei denn, es handelt sich hierbei um Kleinkinder oder eher ältere Damen und Herren.
Dies ist wohl der größte Nutzen, für den Inhaber von Facebook.
So gut wie jeder kennt ihn und fast jeder kennt sein Produkt, wenn man es nun einmal so nennen darf.
 
 
 
 

 

Wenn ich nun jedoch in Facebook aktiv bin, bin ich großteils nicht wirklich aktiv. Man spricht hierbei vom “away-Modus”. Prozentuell gesehen, laut meinen Erfahrungswerten, trifft dies auf über 80% der Facebook-User zu.
Ich würde sogar soweit gehen um zu meinen, dass es überhapt keine 80% sind, welche täglich 1-2 Stunden, die Facebook-Seite aufgeschlagen haben.
Es ist doch so…
Der Großteil guckt 2-3 mal rein, jeweils für 1-2 Minuten.
Einfach um die Meldungen der Freunde abzuchecken.
Ist denn etwas interessantes dabei oder ist eh wieder nur Spam dabei?
 
 
 
 

 


“Das Glas ist halb leer”
“Das Glas ist halb voll”

Entscheidet selbst. Entscheidungen selbst zu treffen, kann einem keiner nehmen. :-)
Twitter ist ebenso für sehr viele Menschen auf der Straße ein Begriff.
Fazit: Twitter und Facebook sind wohl mehr Leuten ein Begriff, als das Wort Bloggen. Dennoch twittern vor allem von den Bloggern überhaupt nicht soviele, wie ich dies bisher mitbekommen habe. Die meisten Blogger interessieren sich nicht für Twitter. Teilweise wissen sie überhaupt nicht, was es mit dem twittern so wirklich auf sich hat. Ich spreche hierbei jedoch nicht von kleinen Blogs, sondern großteils von großen und auch bekannten Blogs.
 
Summa Summarum: Der Blog ist wohl der David und Facebook und Twitter könnte man als Goliath bezeichnen.

Facebook hat mit bloggen überhaupt nichts gemeinsam. Klar gibt es hin und wieder User, welche Facebook als Blog missbrauchen, aber das sind nur die wenigsten. Die werden damit auch nie Gewinn ergattern und ebenso keine Erfolge damit erringen, außer vor Freunden vielleicht gut dazustehen.
Also kann von Facebook und Konkurrenz schon einmal keine Rede sein.

Bei Twitter sehe ich das sehr ähnlich. Wie ich finde, unterstützt Twitter die Blogger sogar. Eine ideale Variante für Blogger, dieses Twitter. Hier kann man also, ebenso von keiner Konkurrenz sprechen.

 

Bloggen ist im Grunde genommen das non plus ultra. Man untermauert seinen Content mit Videos, Bildern und dergleichen und freut sich über viele Comments. Dank toller Plugins, gibt es obendrein Sternebewertungen und vieles mehr. Wie sollte da Twitter jemals mithalten können?
Außerdem, kann man mit Twitter Geld verdienen? Nicht das ich wüßte.
Kann man mit bloggen Geld verdienen? JA

WARUM BLOGGEN WOHL SOVIELE LEUTE?
Fast jeder hat im Kleinhirn abgespeichert, dass man hier mal den einen oder anderen Euro “locker” eincashen könnte.

Der einzige Nachteil an der deutschsprachigen Blogosphäre ist jener, dass mit Blogs einfach noch viel zu wenig zu verdienen ist. Wenn man sich die englischsprachigen Blogs ansieht und wie viel die dabei verdienen..

Unglaublich…
Hier fehlen mir die Worte…
Hier kann ich nurmehr mit Punkten agieren…
Es werden immer mehr Punkte…………

 

Wieso habe ich das nun geschrieben fragt ihr euch?
Peer von selbststaendig-im-netz hat eine Blogparade gestartet, bei welcher es obendrein etwas zu gewinnen gibt. Diese Blogparade läuft noch einige Zeit, nämlich bis zum 21.11.09. Bisher haben anscheinend schon 18 Blogs an der Blogparade teilgenommen. Mal sehen, wer dann das Buch bekommt. Unter allen seriösen Artikeln wird das Buch dann anscheinend per Zufallsfaktor ausgelost. Also, mir gehts um den Backlink. Das Buch benötige ich nicht. Ich warte bis der Film draußen ist. ;-)

Hier geht es übrigens zum dementsprechenden Artikel von Peer.