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Schweizer konvertiert, weil ihm Gott nicht zuhört

Ein 47 jähriger Berner, namens Roman, hatte die Schnauze vor einigen Tagen endgültig gestrichen voll.
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Täglich betete er zu Gott im stillen Kämmerchen. Laut seiner eigenen Aussage sei ihm hierbei nicht nur das 3-lagige Klopapier von Bedeutung, sondern auch der intensive Gedankenaustausch mit dem Allmächtigen.
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Leider entwickelte sich hierbei im Laufe der Zeit keine Konversation. Der Schweizer hat auf „guat Deitsch“ mit der Wand gesprochen.
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Er klagte über Gott und die Welt, doch der Schöpfer wollte pardu nicht zuhören. Nach ein Zeichen bat er den Herrn, doch dieser drückte nie die Spülung und ließ ihm auch niemals eine Wurst am laufenden Band gelingen. Somit mußte der Schweizer auch diesen Vorgang als 1-Mann-Show erledigen.
Irgendwann kam Roman in den Sinn, dass Gott wohl nur eine Illusion der Menschheit sei.
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Doch gibt`s ja da noch andere Götter, welche er denn anbeten könnte.
Buddha war Roman immer schon symphatisch, denn sie hatten eines gemeinsam. Wenn sie aufrecht stehen, sehen sie ihren Piepman, wegen der Wampe nicht und obendrein liebt es Roman zu lachen und laut seinen Angaben, sah er noch nie eine Statue oder dergleichen, auf welcher Buddha nicht lächelte.
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Roman, wir wünschen dir, dass Buddha dir antwortet und freuen uns, dass du dein Lächeln wieder gefunden hast.
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Picture from Fotolia-© jahmaica
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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

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