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Professionell Bloggen/Hobbymäßig Bloggen

Irgendwann stellt sich diese Frage automatisch, wenn man als Blogger agiert: “Professionell Bloggen oder hobbymäßig Bloggen?
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Was hat es nun mit diesem professionellem Bloggen auf sich?
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Alles nur Quatsch und Humbug oder doch das um und auf in diesem Metier?
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Alles beginnt und endet bei den unqiue visits
Hobbymäßig an seinem Online Magazin zu Werken, kann eine Bereicherung für sein Leben darstellen. Man geht einem sinnvollen Hobby nach, lernt stätig hinzu und entwickelt sich immer weiter.
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Ob SEO, Online Marketing, Affiliate Marketing oder einfach das Publizieren von Artikeln. Meister ist noch keiner vom Himmel gefallen.
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Irgendwann ist man eventuell am Punkt angelangt, an welchem sich sein Blog soweit entwickelt hat, dass man darauf bedacht ist, die Sache etwas energischer anzugehen.
Die Besucherzahlen bewegen sich schon auf einem sehr hohem Niveau, könnte zum Beispiel ein ausschlaggebender Punkt hierfür sein.
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Hobbymäßiges Bloggen bedarf in der Regel keiner großen Kunst. Man schreibt einfach so dahin und das war es im Grunde genommen auch. Klar, man hält sich an die rechtlichen Gesetzgebungen, um nicht im dunkeln zu tappen, aber ansonst…
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Wenn man jedoch tatsächlich vor hat, professionell zu Bloggen, da das Magazin an sich gewachsen und gedeiht ist, sind einige folgende Tipps wohl sinnvoll. :-)
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Professionell Bloggen
Der Content, sprich der Artikel an sich.
Wie verfasst ihr Artikel?
Dieser Punkt könnte wohl auch als das schwierigste Spektrum abgehakt werden. Ich nutze hin und wieder diesen Webauftritt, nämlich anderes Wort, um meinen Wortschatz aufzufrischen. :-)
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Dort gebe ich beispielsweise Konflikt ein und dann stehen einige Wörter da:
Auseinandersetzung, Fehde, Gerangel, Hickhack, Kontroverse etc.
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Diese Wörter sind in meinem Wortschatz natürlich alle mehr oder weniger geläufig. Habe sie alle schon des öfteren als einmal gehört und ich verstehe, was sie bedeuten. lol :-)
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Dennoch ist es beim Content publizieren nicht immer so einfach, das passende Wort zur passenden Stelle zu finden und immer wieder mit den gleichen Wörtern um sich zu werfen ist doch irgendwann einmal öde, vor allem für die Leser.
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Redewendungen, Sprichwörter etc.
Ich liebe Filme mit Will Smith. Der gibt teilweise Sätze wie “wir fischen  im Trüben Junge” zum besten. Habe hierzu extra eine WordPad Datei, in welcher ich mir immer wieder einmal solche “coolen” Sätze, Redewendungen u. Sprichwörter notiere. So peppt man einfach einen Artikel auf und das ergibt meiner Ansicht nach sehr viel Sinn. Der Leser hat mehr Spass daran, den Content zu verschlingen. :-)
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Wenn du die Bedeutung eines Wortes nicht verstehst
Einfach bei der Google Suche: Define eingeben.
Bsp.: “Define Moods”
Moods sind Cigarillos, welche ich rauche. Ich verstehe also deren Bedeutung, dennoch benütze ich define sobetrachtet zweispurig.
– Wenn ich das Wort nicht 100% verstehe
– Wenn ich mich weiter über dieses Wort informieren möchte
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Das sind 2 unterschiedliche Paar Schuhe. :-)
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Sollte man wie ein Roboter Bloggen, oder doch eher menschlich?
Viele Top-Blogger bloggen total emotionslos, als würde dahinter eine Maschine sitzen. Smileys etc. sind da Fremdwörter. Dennoch agieren sie erfolgreich.
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Ich denke, dieses Phänomen ist sehr schwierig zu erörtern.
Manche Blogger sind professionelle Journalisten, welche in großen Tageszeitungen arbeiten und nebenbei teilweise noch Bloggen. Diese haben der Blog-Masse natürlich eines voraus. Fundierte Referenzen und großteils ein Journalismus u. Psychologie Studium vorzuweisen.
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Ich merke beispielsweise selbst, dass es mir nun teilweise schwieriger fällt, qualitativ hochwertigen Content zu verfassen, als wie vor 2 Jahren, da ich eben genau 2 Jahre inaktiv war. Man merkt auch hierbei wieder, dass der Mensch einfach ein Gewohnheitstier ist. :-)
In der Regel verbessert man sich, bei all dem was man macht und ruft diese Informationen dann unterbewusst ab.
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Es kommt halt auch auf das Blog-Thema drauf an.
Blogger-antworten.com betrachte ich als kleine “Cyber-Familie.”
Dieser Blog ist nicht für die Masse gedacht. Er richtet sich eher an Blogger, Autoren, Journalisten. Also eigentlich eine tolle Zielgruppe. :-)
Es ist und bleibt eben ein Nischen-Blog. :-)
Aber auch wenn es nur ein Nischen-Blog ist, es gibt hunderttausende Leute im deutschsprachigem Raum, welche sich für diese Thematiken interessieren, so long… ;-)
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Was ist schon ein Wiener-Schnitzel ohne Ketchup?
Nicht der Rede Wert. :-)
Genau so verhält es sich mit Blog-Artikeln.
Wenn du einfach eine ellenlange Wurst publizierst, wird deine Absprungrate sehr unerfreulich sein. Ebenso werden sich deine Seitenaufrufe im Bereich von 1,10-ca. 1,20 bewegen, denn wer liest sie schon gerne, diese ellenlange Text-Wurst? Keiner…
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So peppe ich meine Artikel auf
Ich nutze Bilder von Fotolia.
Ich nutze numerierte Listen und die Standart-Listen.
Ich nutze einfache – und o, zwecks Untergliederung udgl.
Ich nutze teilweise andere Farben, vor allem rot um zu signalisieren
Ich nutze ., markiere diese danach weiß, damit meine Artikel in jedem Browser gleich angezeigt werden. Das ist natürlich viel Arbeit, aber dennoch von Vorteil.
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SEO u. Google
Mich interessiert in Punkto SUMAS nur Google. Alle anderen Suchmaschinen sind es meiner Ansicht nach nicht Wert, aufgerufen zu werden. Ob sich das einmal ändert? Ich tendiere zu nöööö. :-)
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Wenn ich bei einem Artikel gut gerankt werden möchte, da ich finde, dass ich tolle Informationen zum besten gegeben habe, versuche ich, die Wortanzahl so hoch wie möglich zu halten. Wenn jedoch Schicht im Schacht ist, lasse ich es einfach bleiben. Zur Zeit bewege ich mich bei diesem Artikel bei 820 Wörter. Es werden wohl ca. 1000 Wörter werden. Das ist schon einmal eine sehr gute Wortanzahl, welche dafür Sorge tragen wird, dass Google diesem Artikel mehr Aufmerksamkeit schenkt, als diversen anderen Artikeln, welche beim Suchwort professionell Bloggen indexiert sind.
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Obendrein achte ich darauf, pro Artikel auf 3-4 externe Links zu verweisen, wie in meinem Fall Fotolia, anderes Wort etc.
So liest man das auch in fast allen SEO-Blogs, SEO-Magazinen etc.
Auch aus meiner bisherigen 10 jährigen Blog-Erfahrung kann ich nur sagen, Google dankt es dir in punkto Ranking, wenn du auf andere Webseiten verweist. Sind es jedoch zuviele, könnte es sein, dass Google diesen Artikel als Linkliste mehr oder weniger abstuft. Linklisten sind nämlich out. :-)
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Ich achte darauf, auf 3-4 interne Links zu optimieren.
Man kann sich den Google Robot als Tentakeltier vorstellen. Desto besser verlinkt die Seiten eines Blogs sind, desto einfacheres Spiel haben die Tentakeln. So einfach ist das eigentlich. Natürlich gibt es dann noch diverse Plugins, ein gutes Theme, welche ebenfalls wichtige Faktoren sind. :-)
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Tipp
Es gibt viele diverse Bücher zum Thema “professionell Bloggen”.
Sollte man sich diese kaufen?
In der heutigen Zeit ist ein jeder in der Lage, ein Buch herauszubringen oder ein E-Book zu verfassen. Also Vorsicht!!!
Jeder bedeutet nämlich, dass beispielsweise ein unwissender Halbwissen verbreiten könnte und das Buch es nicht Wert ist, gelesen zu werden.
Also vorher immer informieren, WER dieses Buch, E-Book verfasst hat.
Hat diese Person Referenzen in dieser Materie oder ist er nur ein Blabberer?
Das ist das Um und auf in dieser Hinsicht. :-)
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Hier ein Artikel von Peer Wandiger von SIN, wie man professionell bloggt.
Sehr lesenswert wie ich empfinde. Peer befasst sich hierbei großteils mit dem Thema Gesundheit, ebenso ein wesentlicher Aspekt. :-)
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Dieser Artikel ist ebenso sehr empfehlenswert. Er ist von meinem Kollegen Jürgen Schnick. :-)
Hier das Interview von Blogger-antworten mit Jürgen Schnick. :-)
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Auch wortvoll.net bringt`s auf den Punkt.
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Professionell Bloggen, eine Idee vom Interview Blog. :-)
…denn hobbymäßig Bloggen, war gestern.

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

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