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Folgst du mir, folg ich dir (Tipps u. Tricks) ;-)

Wenn ihr nur spasshalber hin und wieder bloggt, stellt dieser Artikel für euch wohl keineswegs eine Bereicherung dar. Werkt ihr jedoch energischer, könnten euch folgende Zeilen gefallen. ;-)
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Der Trick mit Twitter
Wenn man den Twitter-Account vom Blog-Grösus Sascha Pallenberg genauer betrachtet, stellt man folgendes fest:
– folgt 1.092
– Follower 23.254
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Was bedeutet das genauer?
Prozentuell betrachtet folgen Sascha Pallenberg zig mal soviele User, in Betracht auf seine Follower Anzahl.
Kurz mal gerechnet. Er folgt nicht einmal 5% sovielen Usern, wie ihm folgen.
Würde sagen, ca. 4,3%? :-)
Bin ehrlich gesagt gerade zu geschlaucht um den Nenner genau zu eruieren. ;-)
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Was lernen wir daraus?
Der Prozentteil dieser Follower/folgt zeigt sehr gut, ob ein Twitter Account nun als qualitativ hochwertig anzusehen ist, oder nicht.
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Hätte Sascha Pallenberg auf seinem Profil beispielsweise nur 1.092 Follower, obwohl er selbst 23.254 Usern folgen würde, würde das wohl zeigen, dass er in dieser Hinsicht voll und ganz versagt hat.
Wir kennen dieses “Phänomen” ja alle. Wenn man einem folgt, folgt einem dieser in der Regel ebenso. Das hat damit zu tun, dass diese Person davon ausgeht, wenn er dir nun nicht folgt, nimmst du ihn wieder raus. Laut Studie folgen anscheinenend 70% der User, wenn man ihnen denn folgt. ;-)
Jap, auch via Twitter wird so betrachtet gespamt bis zum geht nicht mehr.
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Ausquetschen hoch²
Wir bleiben bei Twitter, ergänzen jedoch auf Facebook und Google +.
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Auch via Facebook, samt Facebook-Fanpage Seite und Google + ist es Gang und Gebe Ende nie zu spamen.
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Was bedeutet dieses Spamen noch einmal und ist dies als negativ zu betrachten?
Ob es negativ oder positiv einstufbar ist, überlasse ich hierbei jedem selbst und dazu kommen wir etwas weiter unten noch ein wenig detailierter.
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Fakt ist, dass es viele Blogger gibt, welche wöchentlich stundenlang Bloggern oder Usern folgen, welche an Blogs interessiert sind.
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Wie erkennt man nun, ob es sich bei Person XY um einen Blogger oder interessierten dreht?
Das ist spielend einfach erklärt.
Ich habe bei meinem neuem Facebook Account zur Zeit rund 7 Blogger in meiner Freundesliste. Wenn ich nun im rechten Widget bei “Personen die du vielleicht kennst” feststelle, dass da unter dem Profilbild 5 gemeinsame Freunde steht, kann ich davon ausgehen, dass dieser Kollege selbst bloggt oder in irgend einem Zusammenhang mit Blogs steht. Eventuell betreibt er ein Forum, einen Webauftritt allgemein….
Natürlich könnte es auch möglich sein, dass der Kollege selbst keinen Webauftritt führt, dennoch interessiert ist. ;-)
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Die logische Schlussfolgerung im Umgang mit Facebook, Google + und Twitter
Wenn man nun also bedenkt, dass es eigentlich als Klacks anzusehen ist, 5000 Facebook Freunde sein Eigen zu nennen, könnte man schön langsam doch loslegen? Täglich einige Minuten einladen Ende nie und hoffen, dass der Großteil annimmt und man von Facebook wegen Flooding nicht gemahnt oder gesperrt wird. Täglich 10 Minuten wild drauf einladen und nach einem Monat sind es gewiss schon 3000 Freunde mehr, welche die selbst publizierten geteilten Artikel eventuell lesen. So könnte man seine Leserschaft ja enorm steigern?
Selbes gilt bei Google + und Twitter.
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Bei Facebook Fanpage Seiten läuft es ebenso ab.
Folgst du meiner Gruppe, folge ich deiner Gruppe.
Hast du 5000 Facebook Freunde und schickst ein “Rundmail” an alle, mit der Bitte zwecks liken, kannst du dir gewiss sein, dass zumindest einige hundert raufklicken, weils ja nur eine Sekunde dauert und nichts kostet.
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Macht das alles Sinn oder ist das Image dann dahin?
Ich kann hierbei nur von meinen Erfahrungswerten sprechen und die teilen mir folgendes mit: “Gut gemacht!”
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Was habe ich nun gut gemacht?
In einer schwachen Stunde habe ich kurzerhand via Google + mein Profil in punkto Kreise etwas aufgepeppt. Es waren nur 4 User, welche mir auf diesem Netzwerk folgten. Nach dieser Stunde waren es dann gesamt 39. Ich habe einfach prompt drauf los eingeladen, wenn ich sah, dass Kollege XY mindestens 3 gemeinsame Freunde hat, denn somit war mir bewusst, dass dieser Kollege mein Hobby Blogging teilt.
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Was lernte ich daraus?
Eigentlich war das ganze als äußerst positiv zu betrachten.
Einige meiner Artikel wurden in punkto Google + seit diesem Zeitpunkt bei weitem mehr geteilt und via Wassup sehe ich auch immer, dass nun doch einige mehr User zur gleichen Zeit online sind, wenn ich denn einen geteilten Artikel bei Google + rausschnalze. ;-)
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Macht das auch Sinn in punkto Monetarisierung, sprich Geldgewinnung?
Definitiv!
Ich habe schon mit vielen Bloggern geschrieben, welche 20.000 Twitter Follower haben und diese unter 4 Augen immer gefragt, wie man denn nur 20.000 Twitter Follower zusammen bekommt und was das überhaupt bringt.
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Tja, manche waren ehrlich und teilten mir mit, weil sie einfach cool sind und oft stimmte das auch, hatte ich den Eindruck und andere ehrliche Blogger teilten mir mit, weil sie sich eben selbst darum gekümmert haben, siehe diesen Artikel. ;-)
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Ich fragte dann immer, ob man somit mehr Kohle mit dem Blog umsetzen kann.
Der Großteil bejahte dies.
“Klar, desto mehr Follower du hast, desto stärker erscheint dein Blog. Viele Unternehmen zahlen nur deshalb in punkto Werbung, wenn diese sehen, dass du 20.000 Twitter Follower hast und deiner Facebook Fanpage Seite ebenso zigtausend Leute folgen.”
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Wenn mir uns mal ehrlich sind, ist dieses “Phänomen” wohl schon vielen aufgefallen. Der Blog-Kollege hat kaum geteilte Artikel, kaum Kommentare, es scheint so, als wäre er so betrachtet Alleinunterhalter am Blog, denn da tut sich nicht viel, dennoch hat er 50.000 Twitter Follower und 30.000 Fans via Facebook. Irgendwas stimmt da doch nicht?
Stimmt haargenau! :-)
Die Sache ist halt die, dass viele Inhaber von diversen Unternehmen einfach nicht den Durchblick haben, sprich, nicht erkennen, ob es sich hierbei um einen qualitativ hochwertigen Twitter Account handelt oder eben nicht.
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Bei Facebook sieht die Sachlage dann ja noch einmal anders aus, denn da lässt sich nicht so einfach eruieren, warum der Kollege soviele Fans hat. Da müßte man dann schon genauer hinsehen.
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Was ich davon halte?
Früher war ich immer ein Verfechter solcher Spaming und Flooding Aktion. Heutzutage denke ich jedoch anders. Ausgeklügelt, raffiniert, taktik und strategisch fällt mir hierbei ein. ;-)
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Warum sollte ich Blogger-Kollegen welche ich nicht kenne keine Freundschaftsanfrage schicken? Die bloggen doch auch. Deren Hobby ist ebenso mein Hobby. Selbes gilt bei Twitter und Google + in Kraft.
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Obendrein erhöhe ich somit meine Leserschaft drastisch, wenn ich hierbei denn Vollgas gebe. ;-)
Naja und mehr als ablehnen können die Leute ja nicht. Klar, wenn man so unkoordiniert einlädt, fällt es wohl schwer den Überblick zu haben. Könnte also leicht passieren, dass man eine Person dann 2-3 mal einlädt und das wäre dann echt penetrant und aufdringlich. Von sowas halte ich wiederum nicht viel.
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Naja und in Punkto Monetarisierung.
Hey, why not? :-)
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Nehmen wir als Beispiel irgendwelche zweitklassigen Fußballspieler her.
Die lassen sich ein stylisches Hairtatoo machen und was kommt dabei raus?
Deren Leistung am Platz bleibt zwar die selbe, aber die Fans und Medien sehen auf einmal genauer hin und schon kann es passieren, dass der Marktwert von Person XY drastisch steigt.
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Außerdem ist das ganze so betrachtet ja keine schlechte Idee.
Wenn ich einen Artikel bei Facebook teile und 5000 Freunde könnten diesen lesen. Wuha, das ist ja was? Also nochmals, why not? ;-)
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Quelle Bildmaterial
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Picture 2 from Twitter => Sascha Pallenberg
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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

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