Erfolgreich Bloggen könnte im Prinzip so einfach sein. Andererseits ist es wiederum ein “mords Aufwand”. Da trennt sich dann eben auch die Spreu vom Weizen. Viele Leuten wären ja auch interessiert daran, einen Blog in`s Leben zu rufen. Meist scheitert es nur schon an der Idee an sich, worüber man den Bloggen sollte und dann natürlich ebenso an der Umsetzung. Dabei ist das doch alles im Grunde genommen so einfach. Man muß sich nur Zeit nehmen. Mit diesem Artikel versuche ich, Usern zu helfen, welche ebenso gerne Bloggen würden.
Ich zähle mich nun nicht als Guru, im Bereich von WordPress, geschweige denn, dass Bloggen im Allgemeinen. Dennoch denke ich, dass ich, wenn ich mich bemühe einen tollen Artikel zu verfassen, damit echt dem einen oder anderen helfen könnte. Seit einiger Zeit, hat mich das Bloggen in seinem Bann gezogen und ich habe schon viele nützliche Informationen aufgeschnappt. Diese möchte ich nun gerne in gebündelter Form wiedergeben. “Das Glas ist halb voll”
“Das Glas ist halb leer”
Da ich jedoch merkte, wie einfach WordPress funktioniert und welcher Hype ums Bloggen besteht, habe ich mich nach längerem hin und her überlegen dazu entschlossen, mich selbst mit der Materie vertraut zu machen.
Diese Frage kann ich euch natürlich nicht abnehmen. Da müßt ihr euch schon selbst anstrengen. Nehmt doch einfach mal Bleistift und Papier zur Hand und notiert euch, welche Themen euch am meisten interessieren.
Wenn ihr eure Dodo-Liste nun vollständig habt, freut euch, denn der erste Schritt wurde getan. Danach nutzt Google, euren Freund, und recherchiert, ob es denn viel Konkurrenz bei euren Interessensgebieten gibt. Ist die Konkurrenz einfach zu stark, dann würde ich es lieber sein lassen. Natürlich solltet ihr euch auch bewußt sein, wie viel Zeit ihr für das Bloggen aufbringen möchtet. Wenn man einen Fulltime-Job hat und dann vlt. noch sportlich aktiv ist, sind 2-3 Stunden am Tag schon “Luxus”. So sehe ich das zumindest. Habt ihr nun aber bei weitem mehr Zeit, sieht die Sachlage schon wieder viel anders aus. Beispiel: http://blogger-antworten.com ist im Grunde genommen der einzige Blog, in welchem einzig und alleine nur Blogger interviewt werden, soweit mir bewußt ist. Natürlich könnte nun jemand auf die Idee kommen: “Hey, blogger-antworten läuft schon nach ein paar Wochen so extrem toll. Sowas mache ich auch.”
Ob solch eine Denkweise klug wäre, ist natürlich dahin gestellt. So ein Projekt ist einfach sehr zeitaufwändig und meines überhaupt total vom Glück abhängig. Soviele Top-Blogger gibt es ja nicht und wenn die dann kein Interesse an einem Interview haben und dann schlussendlich auch keinen Artikel in ihrem Blog über das Interview verfassen, gehe ich “leer” aus. Natürlich hätte ich dann wohl pro Tag meine 150-200 unique visits, aber wohl nicht mehr. Was ich damit sagen will ist, dass man sich schon vor dem Projekt an sich vorbereiten sollte. Man sollte Kontakte haben. Ohne starke Partnerseiten ist man einfach aufgeschmissen. So sehe ich das zumindest. Erfolgreich bloggen und das schnell, funktioniert einzig und alleine nur, wenn man echt starke Backlinks ergattern kann. Ich denke, das seht ihr alle so? Klar, man könnte sich nun die Backlinks erkaufen, nur welcher Blogger tut das schon…
Da gibt es natürlich unzählige Tipps und Tricks. Ich versuche mich, hierbei nur an die wichtigsten Punkte zu halten. Ein Kontaktformular wäre sicherlich von Belangen. Da gibt es ja auch schon tolle Plugins. Kontaktformulare stellen einfach die schnellste Kontakt-Möglichkeit dar. Ein Impressum ist natürlich important². Es gibt eben Gesetze und an diese muß man sich auch halten. Auch sollte man sich daran halten, nur Bilder online zu stellen, bei welchen man sich 100% sicher sein kann, dass man sie auch bedenkenlos online stellen kann. Ok, nun bin ich wohl etwas vom Thema abgekommen.
Erfolgreich Bloggen ist eine Kunst. Man muß hierbei meiner Ansicht nach nicht talentiert sein, jedoch sehr viel Motivation zum Vorschein bringen.
Die meisten User bloggen einige Wochen oder Monate und lassen es dann wieder gut sein. Sie ziehen ihren Kopf frustriert ein und das war es dann auch.
Man sollte sich einfach schon von Anfang an mit der Materie vertraut machen. Ich ruhe mich nun jedoch keineswegs auf meinen “Loorberen” aus. Ich habe vor ein paar Tagen einen längeren Gast-Artikel für einen sehr bekannten Blog verfasst und wie ich hörte, wird dieser Gast-Artikel wohl auch angenommen. Das freut mich natürlich sehr, da ich weiß, dass ich durch diesen Gast-Artikel wieder sehr viele neue Besucher ergattern werde und auch in der Blogosphäre wieder ein wenig mehr Beachtung bekommen werde. Die Blogosphäre ist im Prinzip ein großer Club. So stelle ich mir das zumindest vor und man sollte sich hierbei im Laufe der Zeit einen Namen machen. Qualitativ hochwertige Kommentare bei sehr bekannten Blogs zu verfassen bringt natürlich unter Umständen auch gleich wieder ein paar hundert Besucher pro Tag mehr, nur kann dies natürlich auch pro Tag eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Da muß man einfach Prioritäten setzen.
Erfolgreich bloggen liegt natürlich immer im Auge des Betrachters.
Für mich ist es immer wieder ein Erfolg, wenn ein Blogger einen Artikel über Blogger-antworten verfasst. Wenn ich dann zukünftig gesehen, so in 2-3 Jahren, vlt. 200-300 Euro pro Monat mit diesem Blog einnehmen könnte, würde mich das natürlich doch sehr freuen. Ich würde aber dennoch meinen Blog nicht mit Werbung vollstopfen. Pro Artikel einen Google Adsense Banner ud auf der rechten Seite den einen oder anderen Werbebanner. Das reicht total aus, wie ich finde.
Fazit: Viele lange Artikel = Erfolgreich Bloggen?
Dem ist natürlich nicht der Fall. Wäre es so einfach, würde das World Wide Web nur so von Blogs überschwemmt sein. Es gehört viel mehr dazu. Man sollte versuchen, seinen Blog auch zu vermarkten.
Twitter, Facebook, Social Bookmarks und dergleichen können da schon hilfreich sein. Chats, Foren, Gast-Artikel, Blogparaden und dergleichen natürlich auch. Da gibt es einfach unzählige Möglichkeiten. Auf diese alle einzugehen, würde definitiv den Rahmen sprengen.
Der Blog steht, nur wie geht es weiter?
Das wichtigste ist natürlich, dass man viele Besucher ergattert, welche obendrein noch lange auf dem Blog bleiben und ebenso viele Seiten aufrufen.
Viele Besucher zu erringen, ist hierbei das einfachste. Man benötigt im Grunde genommen nur en masse viel Content mit guten Suchwörtern. Wenn man einmal um die 1000 Artikel verfasst hat und mit sagen wir 300 Artikeln bei Google am ersten Rank steht hat man wohl schon einige tausend unique visits pro Woche, welche man sein eigen nennen kann.
Ihr habt euch nun also gründlichst überlegt, welchen Blog ihr erstellen möchtet und eventuell habt ihr auch schon Kontakte mit Bloggern aus der Blogosphäre. Natürlich sind diese Kontakte nicht zwingend nötig. Es spart eben nur einfach Zeit, wenn man schon einige Leute kennt. Sehr viel Zeit sogar.
Der nächste Schritt sollte nun sein, dass man sich überlegt, welches Template für einen das beste ist. Das Template sollte einzigartig sein, also ein Unikat. Viele Blogger nutzen durchaus Free-Templates und bauen diese im Laufe der Zeit dann um. Einfach nur den Header aufzupeppen, kann hier schon ausreichen. Man sollte sich natürlich auch immer beim Template-Inhaber informieren, ob dies denn gestattet ist. So sehe ich das zumindest.
Egal, es gibt einfach unzählig viele Möglichkeiten, Besucher zu ergattern.
Es ist im Grunde genommen jedem selbst überlassen, wie man Besucher ergattert. Man sollte einfach nicht den Kopf einziehen, wenn man täglich 1-2 Artikel verfasst und nach einigen Monaten immer kaum noch User Kommentare verfassen. Dies heißt nämlich nicht, dass euer Blog schlecht ist. Viele Leser haben einfach keinen Bock Kommentare zu schreiben. Die User die Kommentare verfassen, stellen echt nur einen minimalen Bruchteil dar, aber genau auf die User sollte man sich konzentrieren. Man sollte also auf ihre Kommentare so gut wie möglich eingehen und sie nicht ignorieren, denn meist sind genau solche User diejenigen, die man als Stammuser bezeichnen könnte. Ich dürfte bei Blogger-antworten nun um die 20-30 Stammuser verzeichnen. Also Leute, welche sich fast täglich durch die Artikel in meinem Blog durchklicken. Das ist natürlich eine tolle Sache, wenn man bedenkt, dass es den Blog echt erst seit ein paar Wochen gibt.
Erfolgreich Bloggen könnte einfach sein, ist es aber nicht immer
Damit meine ich in aller erster Linie, dass Erfolg jeder anders definiert. Der eine freut sich wie ein junger Hund, wenn er pro Monat 50 Euro durch seinen Blog verdient und der andere wiederum ist immer noch nicht zufrieden, da er nur 500 Euro im Monat mit seinem Blog verdient.
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