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Die Erfolgsgeschichte von Robert Basic

Robert Basic, er ist bekannt wie ein bunter Hund, nur warum?
Bekannt wurde er dadurch, dass er seinen damaligen Blog Basicthinking für 46.902 Euro bei Ebay versteigert hat. Soweit mir bekannt ist, konnte ein Blogger im deutschsprachigem Raum, nicht einmal ansatzweise seinen Blog um solch einen Betrag verkaufen. Dies lag jedoch anscheinend auch daran, dass Basicthinking damals mit Abstand der meistverlinkte Blog in der deutschsprachigen Blogosphere war.
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Der Lebenslauf von Robert Basic:
Robert wollte in seiner Kindheit Kampfpilot oder Arzt werden. Da er laut seiner Aussage handwerklich nicht geschickt sei, platzte der Traum vom Arzt schon einmal, aber die menschliche Anatomie hat Robert schon immer äußerst fasziniert. Auch der Traum, Kampfpilot zu werden platzte. Menschen umzubringen im Notfall…
Robert ist ein äußerst friedfertiger Mensch.
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Mit 18 Jahren hatte er sein Abi mit einem Schnitt von 2,1 in der Tasche. Also studierte Robert BWL, denn mit seinem Notendurchschnitt wäre ein Medizinstudium anscheinend sehr aussichtslos gewesen. BWL war für Robert im Prinzip nur eine Überbrückung, da er keine Lust hatte als Azubi anzufangen. Sein BWL Studienabschlusszeugnis hatte er dann nach 16. Semestern in der Tasche. Diplomkaufmann nennt sich so etwas. Wirklich interessiert hat es ihn nie, dieses BWL. Darum auch die 16 Semester, da er teilweise die Uni für einige Zeit nicht sah, da er mit Aushilfsjobs zu tun hatte und das war ihm lieber, als doof irgend etwas zu studieren, was ihn eigentlich überhaupt nicht begeistert.
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Robert schreibt besser als ich und seine Vergangenheit und seine Zukunftspläne kann er ebenso besser schildern, also verweise ich hier an dieser Stelle einfach nur auf seinen Artikel, in welchem er eben im Prinzip über seinen Lebenslauf, seine bisherigen Erfahrungen und seine Zukunftspläne schrieb, nämlich hier.
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“Na, als “Star” betrachte ich mich nicht, das ist purer Quatsch und nehme das auch nicht für mich in Anspruch, einer zu sein. Ich habe halt etwas mehr auf dem alten Blog Basic Thinking geschrieben als andere und daraus hat sich eine gewisse, fremdbestimmte Selbstdynamik entwickelt. Wenn mich jemand so behandeln möchte, ist derjenige selbst Schuld, da er sich die Chance verbaut, mich als Person so unvoreingenommen kennen zu lernen, wie es unter Menschen eigentlich üblich sein sollte.”
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Robert Basic`s, Basic Thinking, Karriere im WWW:
Im Sommer 2004 gründete Robert den Blog Basic Thinking. Wenn man sich im Blog Basicthinking beim Archiv, zurück in die Vergangenheit, in`s Jahr 2004 begibt, stellt man schnell fest, dass Robert ebenso klein anfing. Im Schnitt nur ein paar Kommentare pro Artikel. Es war für Robert also zu Anfangszeiten von Basic Thinking nicht`s ungewöhnliches, wenn er nur einen oder zwei Kommentare für seine Artikel erhalten hat. Das hört sich nun vielleicht lustig an, aber so war es damals eben. Jeder fängt einmal klein an, auch Robert Basic mußte diesen Weg gehen und er hat ihn mit Bravour bestanden. Man sieht dann jedoch auch, wenn man im Archiv herumgurkt, dass Robert viele Tage hatte, an welchen er 5-6 Artikel online stellte und das ist beachtlich. Obwohl kaum einer kommentiert, dennoch weiterhin, teilweise Tag für Tag, 5-6 Artikel, welche online gestellt wurden. Hut ab.
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Diesen Artikel hier, verfasste Robert am 12.08.04.
Da merkt man schon, dass Robert es auch damals schon vollbrachte, echt lesenswerte Artikel online zu stellen.
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Hier noch ein lustiger Artikel von Robert, welcher am 20.07.04 auf Basic Thinking online gestellt wurde.
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Am 05.07.04 hat Robert anscheinend seinen ersten Artikel auf Basic Thinking online gestellt, hier zu finden.
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Fazit:
Robert verfasste imens viele tolle Artikel, auch zu Anfangszeiten seiner Blog-Karriere. Auf SEO legte er hierbei nicht wirklich viel wert, wie ich soeben gesehen habe. Das hat er mir aber auch damals schon, in unserem Interview mitgeteilt, dass er wohl viel mehr herausholen hätte können, aus Basic Thinking, wenn er mehr auf SEO geachtet hätte.
Viele Artikel von Robert bestanden gerade aus, geschätzt 200-300 Wörtern und einige Artikel waren keineswegs themenrelevant. Eben solche Artikel, wie mit seinen Vögeln, aber die machten ihn menschlich und symphatisch und das ist er auch heute immer noch.
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Hier hat Robert Basic selbst darüber einen Artikel verfasst, dass es Zeit ist, dass sich was dreht. Eindrucksvolle 252 Kommentare hat er für diesen Artikel erhalten. Welch Applaus. 46.902 Euro, da war natürlich viel Neid im Spiel, bei manch seinen Blogger-Kollegen, die versuchten, ihn via Comments durch den Sand zu ziehen, aber wie ich das sehe, stand der Großteil hinter Robert und das ist auch gut so, denn jeder muß schließlich selbst für sich entscheiden, was man mit seinem Leben anfangen möchte.
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Ich denke, dass Robert einfach keinen Bock mehr hatte, da Basic Thinking für ihn immer mehr zur Arbeit wurde und der Spass an letzter Stelle stand, zu guter letzt.
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Meine Schlussfolgerung aus dieser Recherche?
Man kann durchaus auch einmal einen Artikel über sich selbst verfassen. Dies kann einem sehrwohl bei den Lesern eine Menge an Symphatiepunkten miteinbringen und darum geht es auch beim bloggen. Ein Blog wird von einer Person betrieben. Menschlichkeit sollte also immer irgendwie im Vordergrund stehen. Wenn man wie eine Maschine, ohne wenn und aber schreibt, muß man wohl schon imens tollen Content verfassen, wenn man auf dieser gefühlskalten Schiene erfolgreich bloggen möchte.
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Man kann auch ruhig des öfteren Artikel online stellen, welche nicht SEO-gerecht sind. Laut SEO heißt es ja, desto mehr Wörter, desto besser? Ich kenne dies ja selbst von mir. Verfasse ich einen Artikel mit 2000 Wörtern, stehe ich bei dem entsprechenden Keyword meist für sehr lange Zeit auf der ersten oder zweiten Seite. Es gibt aber eben auch News und dergleichen, bei welchen es sich nicht lohnt, einen Artikel in die Länge zu ziehen. Kurz und prägnant. So lieben sie es eigentlich die Leser. Das sind zumindest meine Schlussfolgerungen.
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Robert und die Medien:
Im Prinzip hat wohl so gut wie jede Online-Zeitung und so gut wie fast jeder größere Blog darüber berichtet, dass Robert Basic seinen Blog verkauft oder seinen Blog verkauft hat.
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Hier hat der Spiegel darüber berichtet. 30.000 Euro lautete der Mindestpreis. 46.902 Euro wurden es. Eigentlich unglaublich, dennoch wahr.
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Einige Interview`s mit Robert Basic:
Interview auf Netzwelt.de
3sat Video Interview mit Robert Basic
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Robert bloggt auch heute noch:
Auf http://robertbasic.de, bloggt Robert von Zeit zu Zeit über seine Erlebnisse und Erfahrungen, gibt jedoch auch Tipps, wie man seinen eigenen Blog nach vorne bringen könnte und dergleichen. Ein echt genialer Blog.
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Seit längerer Zeit arbeitet Robert Basic an seinem neuesten Werk, welches sich http://www.buzzriders.com nennt. Was Buzzriders ist, steht ja für Interessierte ja gleich auf der Hauptseite von buzzriders.com, also muß ich da auch nicht mehr näher in die Materie eingehen. Auf jedenfall ein sehr großartiges und vor allem vielversprechendes Projekt.
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Wer noch mehr über Buzzriders und Robert erfahren möchte, sollte sich dieses Interview nicht entgehen lassen.
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Ich hoffe, Robert freut sich über diesen Artikel, welcher nun aus ca. 1185 Wörtern besteht und ich hoffe ebenso, dass der eine oder andere Leser ebenso den gesamten Artikel verschlungen hat. Natürlich möchte ich hierbei noch einmal genauestens darauf verweisen, dass ich keine Garantie für diesen Artikel übernehme. Fehler sind menschlich. Ich bin mir zwar 100% sicher, dass dieser Artikel total korrekt ist, kann dies jedoch nicht zu 100% bestätigen. Ich bin mir eben selbst, für meinen Teil sicher. Robert kann ja dann selbst einen Comment verfassen, wie ihm dieser Artikel über ihn gemundet hat. :-)
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Hier gibt es weitere tolle Artikel über Robert Basic:
carta.infobisher 48 Kommentare, bei diesem Artikel
(Spannend bei diesem Artikel ist, dass Robert Basic hier selbst mitkommentiert und ihm anscheinend nicht alle wohlgesonnen sind. Sehr interessant dieser Artikel.)
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t3n.degrandioser Buzzrider Artikel samt Interview
(oh, da wird Robert ja von meinem Kumpel Jan interviewt. Echt geil, hehe)
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netzpiloten.deebenso ein gigantisches Interview mit Robert Basic
(dieses Interview ist mir ein Stückchen weiter oben ganz entgangen. Sorry dafür, da hat wohl jemand nicht seine Hausaufgaben gemacht. Habe es aber hiermit hoffentlich wieder korregiert. Setzen, 1? :-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 2

  1. schon ausgebessert :)

  2. Dimitri says:

    Hallo Robert,

    vielen Dank für die Nennung im Artikel. Wir heißen allerdings netzwelt.de, nicht netzweld.de ;)

    Viele Grüße
    Dimitri

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