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Den eigenen Blog aufpeppen, nur wie?

Den Körper peppt man bekanntlich unter anderem auch mit Vitaminen auf, doch wie steht`s um den eigenen Blog?
Was kann man tun, damit man sich gegenüber der Masse an aktiven Blogs absetzt?
Hierfür gibt es natürlich keine eindeutige Antwort, da es einfach zu viele Möglichkeiten gibt. Eine dieser Möglichkeiten möchte ich euch heute vorstellen. Sie ist mir erst vor kurzem eingefallen. Ich nutze sie selbst also noch nicht, werde dies jedoch in Bälde nachholen :-)

Ich sitze so da und denke an nicht`s schlimmes und krach, auf einmal passiert`s. Nicht die Decke ist mir auf den Kopf gefallen, ein “Geistesblitz” hat mich ereilt, wenn man es denn so nennen möchte.

Jaja, manchmal findet auch ein blindes Huhn ein Korn, lautet doch das gute altbewährte Sprichwort. :-)

Lange Rede kurzer Sinn, ich mach`s kurz, denn ich bin gleich dahin.
Immer diese ungewollten Reime. :-)

Wie peppt man seinen Blog auf?
Die Möglichkeit, auf welche ich nun eingehen möchte, wurde wohl auch schon von dem einen oder anderen “Top-Blogger” genutzt, wie ich in den bisherigen Kommunikationen meiner Blog-Kontakte entnehmen konnte.

Dieser “Tipp” ist sehr einfach nach zu machen.
Ich möchte hierbei auch darauf hinweisen, dass es sich in diesem Artikel um kein Tutorial und auch um keine Anleitung handelt. Dieser Artikel sollte einfach als meine persönliche Meinung “abgestempelt” werden. :-)

Anzahl der Wörter im Text: 214 und immer noch nur Geschwafel, denkt ihr euch nun wohl. Also ich mach`s kurz und schmerzhaft. :-)

Ein Blog lebt in gewisser Weise von seinen Kommentaren. Applaus gebührt den Schauspielern, Kommentare den Bloggern.
Fazit: Desto mehr Kommentare ein Blogs vorweisen kann, desto wichtiger wird er eingeschätzt. Natürlich muß dies nicht immer zutreffen, doch in der Regel ist dies doch der Fall.

Ich kenne diese unterschwellige Botschaft meines Gedächtnisses doch auch.
Automatisch stuft mein Kleinhirn, Blogs als stark ein, welche viele Kommentare ergattern. Wenn ich also einen Blog erspähe, welcher viele Kommentare bei den Artikeln vorweisen kann, denke ich mir, dass dieser Blog wohl als stark einzustufen ist. Man interessiert sich also automatisch etwas mehr dafür.

Ich werde es in Zukunft so handhaben, dass ich mir einfach eine erweiterte Blog-Freundesliste anlegen werde.

Diesen Blog-Inhabern, werde ich dann zukommen lassen, dass ich folgenden Tipp parat habe: “Hey Alter, ich habe da ne Idee. Ich werde ab nun immer wieder versuchen, den ein oder anderen qualitativ hochwertigen Kommentar bei deinen Artikeln zu hinterlassen. Könntest du dies auch bei meinem Blog tun? So wirken unsere Blogs automatisch ein wenig stärker.”
Es dürfte wohl kein Problem sein, diese Anfrage um die 10 Bloggern zu schicken, eben in der Hoffnung, dass die mitziehen. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, ist man stark. Alleine erreicht man in der Regel meist nur sehr selten etwas.

Zeitlich gesehen wäre für mich das ganze wohl kein Problem. 20-30 Kommentare pro Woche zu verfassen, ist ja auch nicht wirklich zeitaufwändig. Außerdem hilft man so anderen Blogs, denke ich zumindest zum jetzigen Standpunkt. :-)

Tjo, das war`s nun auch schon. Eventuell konnte ich ja dem ein oder anderem helfen.
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Wie peppt man seinen Blog auf?
Ich denke, in diesem Artikel findet ihr einige nützliche Tipps.
Gutes Gelingen! :-)

Danke für eure Aufmerksamkeit und bis bald. :-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 11

  1. Mariam says:

    Ich denke auf längere Sicht, wird es wohl das Beste sein. Dir fällt bestimmt schon noch was ein. :)

  2. Robert Stögmann says:

    Hast wohl Recht. Da mir bisher alle abgeraten haben, lasse ich das nun auch. :-)

  3. Mariam says:

    Nun, ich habe lange überlegt, ob ich hierzu einen Kommentar schreiben soll oder nicht.

    Meiner Meinung nach haben solche “Linktausch” Aktionen nichts mit dem Aufpeppen eines Blogs zu tun! Nicht nur, weil es quasi gefakt wäre und du deine Leser irgendwie veräppeln würdest mit “Gekauften” Kommentaren, sondern du würdest auch riskieren dass dein Blog sein Ansehen verliert.

    Für mich heißt einen Blog aufpeppen, ein Design umzugestalten, neue Funktionen in Form eines Plugins oder Add-Ons hinzuzufügen, oder einfach auch mal mit anderen Medien arbeiten. Die Textform zu ändern, Farben gezielt einzusetzen und so weiter.

    Sei mir nicht böse, aber ich halte diese Link-Kommentar-Idee für nicht gut und würde dir davon abraten.

    Arbeite lieber an dem Aussehen deines Blogs und an der Aufmachung deiner Inhalte. Dann kommen die Kommentare schon irgendwann von allein und du musst niemandem etwas vorspielen.

    Stell dir mal vor, die Leute finden raus, dass die Kommentare quasi “gekauft” wurden. Was werden die denken? Sie gehen davon aus, dass dein Blog einfach so toll ist und finden heraus, dass das alles abgesprochen war. Würdest du solch einen Blog weiterlesen? Wenn du nicht weißt, welche Kommentare ernst gemeint sind und welche nur Teaser sind? Glaube kaum.

  4. Robert Stögmann says:

    Danke für eure wertvollen Tipps. :-)

    Ich denke, es kommt eben immer darauf an, womit man sich zufrieden gibt. Ich will eben echt einen starken Blog aufbauen, um 800-900 unique visits habe ich die letzten Tage schon, dank des Artikels von Robert Basic. :-)
    So wichtig sind mir tausende uv nicht einmal. Wichtiger ist mir, dass die Besucher eben allesamt lange aufm Blog verweilen. :-)

    Danke nochmal für euer Feedback.

  5. maik says:

    Schau Dir doch mal die Kommentare der von Dir bezeichneten “Top – Blogs” an: Die sind zum größten Teil von dieser Gattung, wie Du Sie hinterlassen willst.
    Oder anders ausgedrückt – dort kommentieren nur Blogger, die Besucher auf Ihr eigenes Blog ziehen wollen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Nur, was sind diese Kommentare wert?

    Ich habe lieber drei oder vier Kommentare je Beitrag. Diese sind dafür ernstgemeint.

  6. Bernd says:

    Zum aufpeppen gibt es sicherlich unendlich viele Möglichkeiten. Wenn es irgendwo im WWW ein Kriterium für ein Ranking oder eine Bewertung eines Blogs wo die Kommentaranzahl ein Faktor zu irgende einem Verhältnis ist, kann daraus durchaus eine sinnvolle Strategie werden.
    Aber da auch immer mehr Automatismen solche fingierten Konstellationen erkennen können dürfte solch ein Vorgehen auch über kurz oder lang entdeckt, aufgedeckt und im schlimmsten Fall sogar in irgendeiner Form auch abgestraft werden. Auch bei SEO gilt meist “Lügen haben kurze Beine”.

  7. So etwas ist wie alles im Leben Geschmackssache. Ich persönlich kommentiere auch auf Blogs wo so gut wie nichts los ist. Wenn der Artikel mich anspricht werfe ich meinen Senf dazu.
    Besucherzahlen sind relevant, man muss selbst mit seinem Blog zufrieden sein und überzeugt sein, dann sehen andere das auch so.

    Ps: Mail ging gestern raus ;)

  8. Tristan says:

    Hi,

    muss Tobias zustimmen….

    Zu: “Was kann man tun, damit man sich gegenüber der Masse an aktiven Blogs absetzt?” Es wäre sinnvoll, wenn du eventuell ein anderes Design, was wirklich von der Masse absetzt wählst oder einfach WordPress downloadest anstatt WordPress.com zu nutzen (dann hast du viel mehr Möglichkeiten)…
    MfG :)

  9. Also mit gefällt es auch, wenn es ein paar Kommentare zu einem Artikel gibt, lese diese auch meistens mit durch ;-). Und manchmal gebe ich auch meinen Senf mit dazu ;-).

    Mach weiter so Robert! ;-)… Lass dich nicht aufhalten mit deiner Blogidee! ;-)…

    Gruß

    Stefan
    http://shb-hosting.de

  10. Robert Stögmann says:

    Hm, schade, wärst auf meiner Freundes-List gewesen. *gg*
    Vlt. hast ja doch noch Bock.

    Also bei mir ist das schon so unterschwellig. Wenn ich einen Blog sehe, welcher beim aktuellsten Artikel um die 20 Comments vorweisen kann, denke ich mir unterbewußt, “hui, der geht ab wie ne Rakete”, also bleibt man etwas länger, als bei nem Blog, der keine Kommentare vorweisen kann. Das spielt schon irgendwie ne kleine Rolle für mich und ich konnte das schon des öfteren raushören, bei vielen Usern. Die meinten auch, dass es eine Rolle spielt irgendwie.

    kA, vlt. ist das eben bei dir nicht der Fall. :-)

  11. Tobias says:

    Erster Gedanke: blöde Idee!
    Zweiter Gedanke: blöde Idee!
    Dritter Gedanke: .. immer noch ne blöde Idee …

    Du entlarvst dich doch selber… ich zitiere:

    “So wirken unsere Blogs automatisch ein wenig stärker.”

    Mein Blog soll nicht stärker wirken sondern stark sein oder so wahrgenommen werden. Also ich kann an diesen Placeboeffekten rein gar nichts finden. Das hat ja irgendetwas fdp-mäßiges. Aber das muss natürlich jeder selber wissen. Das hat m.E. auch nichts mit aufpeppen zu tun. Dann könntest du ja auch gleich dazu übergehen, dir fake Profile zu erstellen und selber kommentieren.

    Ich für meinen Teil schiele eher auf die Besucherzahl eines Artikels als auf die Kommentare … ich dulde eh keine andere Meinung neben mir … ;o)

    Meine ganz ehrliche Meinung: so etwas macht für mich einen Blog unsympathisch! Auch wenn die Kommentare nicht erzwungen sind – also inhaltlich – es wirkt aber so.

    Aber ich beobachte deine Idee gerne von der Ferne aus ..

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