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Da hat sich ja mal einer selbst interviewt :-)

Yep, nämlich ich. Der Kollege von kolumne24.de hat mir diesen heißen Tipp verraten, dass es auf http://intervu.de/ die Möglichkeit gibt, sich spielend einfach, in wenigen Schritten selbst zu interviewen. Ich kannte intervu.de bis dato noch nicht und dieses Projekt gefällt mir imens gut. Ich bin froh, dass es dieses Projekt gibt. Auch Sascha Pallenberg hat sich hier schon selbst interviewt, nämlich hier und Sascha hat mir heute auch via E-Mail mitgeteilt, dass er an einem Interview mit blogger-antworten einverstanden ist. Das freut mich natürlich. Wenn alles gut läuft, gibt es das Interview mit Sascha Pallenberg also sehr bald hier zu begutachten. ;-)


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Intervu.de ist ja sowas wie eine Konkurrenz für mich?
Ach Quatsch. Ich freue mich echt, dass es ein so tolles Portal gibt. Konkurrenz ist Intervu.de deshalb schon keine für mich, weil ich ja zu 99,9% Blogger interviewe und sich auf intervu.de eben alle möglichen Personen selbst interviewen können. Eben nicht nur Blogger, sondern auch Designer, Programmierer usw. :-)
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Außerdem versuche ich ja, gezielt auf die Blog-Inhaber einzugehen. Das macht blogger-antworten.com eben aus. Ich scheue großteils keine Mühen und durchblättere einen Blog auch gut und gerne einmal 20 Minuten, bevor ich dann meine erste Frage stelle. ;-)
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Was erwarte ich mir von dem Interview auf Intervu.de?
Da ich noch neu bei Twitter bin, wird mein Interview auf intervu.de bestimmt nicht in die Sparte der beliebtesten Interviews vorgelangen. Hierfür habe ich einfach noch viel zu wenige Follower. Ich twittere ja erst seit vorgestern aktiv und in meinem Blog ist ja auch noch kein Twitter Icon eingebunden. Das kommt aber bald beim neuen Template.
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Ansonst erhoffe ich mir eben viele Besucher. Bei den neuesten Interviews stehe ich ja zur Zeit an erster Stelle. Ich hoffe, dass ich da einige Stunden auf der Hauptseite verharren werde. Eigentlich doof, dass ich mir mit diesem Artikel selbst in`s Fleisch schneide, aber so bin ich eben. ;-)
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Edit: Ich schwanke noch immer zwischen 3 Templates.
Entweder wird es dieses hier werden. Das sieht einfach perfekt aus. Einfach, stylisch, Web 2.0 mäßig. Das Suchfeld findet auch genau wonach man sucht. Der Header ist nicht zu breit, so wie ich es gerne habe. Twitter und der RSS-Button sind übersichtlich aber nicht zu aufdringlich eingebaut. Einfach ideal. Ein Template, bei dem sich auch ein “normaler” Internet-User schnell zurecht findet.
Die Kommentare sind schnell zu finden und das Template verläuft sehr flüssig. Das einzige Problem ist eventuell, dass man nur kleine Bilder einbauen kann. Ich möchte meine Bild-Größe aber so wie hier beibehalten. Muß ich mir dann eben noch ansehen. ;-)
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Dieses Template hat es mir ebenso angetan. Das kannte ich schon einige Zeit, nämlich durch meinen Kollegen von Netbuzzr.com.
Dieses Template sieht einfach imens professionell aus. Ein wahrer Augenöffner. Dennoch wirkt es nicht zu übertrieben. Besonders toll finde ich die Spalte unten. Da könnte man dann zum Beispiel die Schlagwörter reinstellen. Die interessieren so und so keinen Besucher und unten stören sie nicht.
Der Nachteil hierbei ist, dass die Kommentar-Funktion ein wenig untergeht. Da muß man schon genauer nachsehen. Dieses gesamte RSS Feld ist eventuell auch einen Tick zu groß geraten, für Laien, die nicht einmal wissen, was RSS bedeutet, aber das ist ja keine Tragödie. Ich denke immer mehr, dass ich mich wohl für dieses Template entscheiden werde. Ich bin mir nur nicht gewiss, ob es wirklich so fließend verläuft, da es doch einiges an Grafiken beinhaltet und die Blog-Geschwindigkeit ist mir definitiv wichtiger, als ein tolles Design.
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Ansonst gefällt mir folgendes Template sehr gut, hier zu finden. Das EAGERLIC Template ist gemeint. Das ist echt der Hammer. Da müßte ich beim Header nicht einmal viel ändern, außer den Text. Total themenrelevant. Der Einbau der 4 Werbebanner macht es ebenso sehr interessant. Das wirkt schon äußerst nach einem “Top-Blogger” Template.
Die Kommentar-Funktion gefällt mir hier übrigens auch imens gut. Der Nachteil bei diesem Template wären wieder einmal die sehr kleinen Bilder im Artikel. Ich möchte meine Bild-Größe unbedingt beibehalten. Da muß ich einfach gucken, ob dies hier auch geht. Die Kategorien gefallen mir auch imens gut. Sehr stylisch. Leider gibt es keine eingebaute Suchfunktion. Das ist sehr sehr schade, aber da gibt es ja bestimmt ein passendes Plugin für die Suche? Benötige aber kein Google-Suchfeld, sondern ein blogbezogenes.
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Fazit:
Diese 3 Templates werde ich wohl kommendes Wochenende online stellen und eben testen. Man sieht ja erst so richtig ob ein Template passt, wenn der eigenen Content am Template vorzufinden ist. Ich denke, dass alle 3 Templates sehr schick sind. Falls mir keines der 3 wirklich gut gefällt, zu guter letzt, spiele ich mich immer noch mit dem Gedanken, dieses hier beizubehalten. Das hat mir gute Dienste geleistet und im Header könnte ich ja noch ein Twitter Icon einbinden und in der Mitte des Headers für Themenrelevanz sorgen, indem ich einen transparenten Kopf samt Mikrofon online stelle und die Schrift aufpeppe. Aber mir gefällt bei diesem Inove Template einfach nicht, dass es soviele Blogger benutzen. Die anderen 3 Templates sah ich nur sehr selten im deutschsprachigem Raum. Vor allem das letzte, sah ich noch nie irgendwo.
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Also, es wird sich definitiv etwas ändern. Abwarten und Tee trinken.
Danke für eure Aufmerksamkeit und bis bald. ;-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 2

  1. Robert Stögmann says:

    hehe, gern gemacht. :-)

  2. Cool, endlich findet mein Blog auch mal eine Erwähnung :> Das war schon eine sehr positive Überraschung da plötzlich zufällig auf meinen Blog zu stoßen.

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