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Blogger, die Motivation zur Perfektion

Ich bin garantiert kein zweiter Peer Wandiger, dennoch kenne ich mich in dieser Materie schon relativ gut aus und deshalb berichte ich hier von meinen bisherigen Erfahrungen, in punkto Motivation.
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“Ich fische im Trüben Junge.”
So sagte es einst Will Smith, im Film “Iam Legend” und auch ich hier auf blogger antworten, war schon des öfteren dieser Ansicht. Warum und wieso? Einfach weiterlesen. ;-)
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Im Gespräch mit einem Kumpel:
Robert: Hannes, beginne doch auch zu Bloggen. Du kennst dich so gut aus, wenn es um`s fischen geht. Da hättest du bestimmt sehr gute Chancen, einen immens starken Blog auf die Beine zu stellen.
Hannes: Ich weiß nicht. Kenne mich da ja auch gar nicht aus mit all dem Zeugs.
Robert: Das ist alles echt total easy. Helfe dir dabei.
Hannes: Weiß nicht, schlecht wär`s sicha nicht…
Robert: Ich könnte mit meinem Blog locker schon 30-40 Euro pro Monat verdienen…
Hannes: Nur weil du ein wenig schreibst…
Robert: Nur weil ich ein wenig schreibe…
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ODER DOCH NICHT???
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Die Motivation zur Perfektion:
Keine Fehler machen…
Wer möchte das nicht?
Im Beruf, sowie im Alltag und auch in dieser Materie, wenn man dieser eben, so wie ich zugeneigt ist.
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Gedankengänge pro Blog-Artikel:
- Vergiss nicht, auf deine Domain zu verlinken
– Vergiss ja nicht, das Artikel-Bild passend zu verlinken
– Optimiere auf ein Suchwort, wenn möglich auch auf zwei oder drei.
– Rechtschreibfehler kontrollieren
– Grammatikfehler dürfen dir nicht passieren
– Schreibe nicht wie eine Maschine. Bau hin und wieder etwas witziges ein.
– Poste deinen Artikel dann auf Facebook.
– Poste deinen Artikel ebenso auf Twitter.
– Schreibe zuerst eine lange Wurst und dann mache Absätze und peppe den Artikel via Fettschrift und dergleichen auf. Er sollte ja leserlich sein.
– Kontrolliere den Artikel noch einmal vollständig, wenn er dann fertig ist.
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und und und…
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Wenn also jemand denkt, das ist easy, selber versuchen. Bloggen kann wahrlich ein jeder. Ob letztendlich doch die Qualität oder die Quantität oder auch beides siegt, ist fraglich.
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Einen Blog Artikel mit 7000 Wörtern schreibe ich im Bestfall binnen 15 Minuten. Da gehen aber dann auch locker noch einmal 5 Minuten drauf, um eben alle oben genannten Punkte zu berücksichtigen. Obendrein gibt es bestimmt noch ein paar Punkte, welche ich vergessen habe.
Zum Beispiel qualitativ hochwertige Bilder einfügen, etc.
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Fazit: Viele vergessen eben oft, dass hinter einem Artikel mehr steckt, als das bloße Klimpern der Tastaturen. Vor allem die Recherche ist ja letztendlich meist ausschlaggebend, für den Erfolg eines Artikel`s. :-)
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Überhaupt ich, bei blogger antworten habe es im Vergleich zu vielen anderen Blog-Inhabern sehr schwer. Der Großteil meiner Leser sind wohl Blogger, Autoren, Redakteure und Konsorten. Also fast alles Leute, die Wert auf Grammatik, Rechtschreibung und den gewissen Umgangston legen.
Mir ist das aber latte. Ich mach dennoch mein hehe oder nen Smily, wenn es mir gefällt. Rechts oben ist das rote X. Nutze es wenn du unzufrieden bist. Nobody is perfect. So sehe ich das halt. ;-)
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Ich hoffe, dieser Artikel sagt euch zu.

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 2

  1. Danke dir. :-)
    Naja, tippe eben schon von Haus aus sehr schnell und viele meiner Artikel beruhen nicht auf Recherche Arbeiten, sondern einfach aus meinen bisherigen Erfahrungswerten.
    Müßte ich recherchieren, würde ich in 15 Minuten ebenso keine 7000 Wörter hinbekommen. ;-)

  2. Eugen Fol says:

    Sehr interessanter Artikel.

    Ich blogge auch seit einiger Zeit aber 7000 Wörtern in 15 minuten,werde ich nie schaffen.Kompliment!

    Wünsche weiterhin viel Erfolg mit bloggen!

    Viele Grüße

    Eugen Fol

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