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Bilder für Blogger

Bilder für Blogger, nur wo und wie und warum? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Bilder inspirierten Menschen schon immer. Selbst, als wir noch “Ardipithecus ramidus” waren, erfreuten wir unsere Artgenossen und die kommenden Generationen mit unseren tollen Wandgemälen. Na bin ich aber gebildet, oder liegt das doch an Wikipedia? :-)
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Ich habe recherchiert und bin zu folgendem Entschluss gekommen…

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Bilder für Blogger, nur warum:
Warum sollte sich ein Blogger die Mühe machen, Bilder in seinem Blog online zu stellen? Es wäre doch viel einfacher, eine ellenlange Wurst zu verfassen, doch wer liest den “Mist” dann?
Man muss nicht gerade der hellste sein, um zu erkennen, dass Blogger welche qualitativ hochwertige Bilder online stellen, langzeitig besser fahren, als jene, welches dies eben nicht tun.

Der Grund liegt im Prinzip auf der Hand. Vor allem mit themenrelevanten Bildern, passend zum Artikel, reizt man die Besucher schon viel mehr, sich den kompletten Artikel durchzulesen. Desto hochwertiger das Bild, desto höher die Klickrate auf weiter/next, usw.

Bilder für Blogger haben zwar eventuell den Nachteil, dass man beim optimieren der Seiten für die Suchmaschinen ein wenig in Mitleidenschaft geraten könnte. Man sollte deshalb also aufpassen, nicht zuviele Bilder pro Artikel online zu stellen. Dies ist zumindest meine Meinung. Ein erfahrener Seitenoptimierer, sieht dies eventuell anders.

Vor allem wenn man selbst qualitativ hochwertige Bilder knipst, kann es schon einmal passieren, dass man von anderen Bloggern eine Mail, mit der Bitte erhält, ob man nicht so “leiwand” sei, dieses Bild eben dem Blogger zur Verfügung zu stellen. Falls man dann einwilligt, sollte man natürlich hinzufügen, dass es nur i.O. geht, wenn die Quelle genannt wird. So ergattert man doch schnell einmal einen Backlink.

Also mich hat deshalb noch keiner angeschrieben und das ist ja auch kein Wunder, denn meine Fotos sind keineswegs qualitativ hochwertig, aber das ist wieder ein anderes Thema. :-)
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Bilder für Blogger, nur wie?
Robert Basic, wohl der bekannteste Blogger im deutschsprachigem Raum, teilte mir mit, dass laut einer Studie einer IT-Person die Medien in dieser Hinsicht revolutioniert wurden. Das heißt: Eine IT-Person überzeugte anscheinend mit seiner Recherche, dass große Bilder auf die Besucher besser wirken, als eben kleinere. Desto größer ein Bild also ist, desto besser…
Ich hoffe, dass ich dies nun richtig rübergebracht habe. :-)

Bei den Blogspot-Blogs sieht man dieses “Phänomen” ja des öfteren. Riesengroße Bilder. Eigentlich empfinde ich diese megagroßen Bilder als nicht so toll, aber viele sehen das wohl anders. Ich habe ja meine Bilder hier bei http://blogger-antworten.com ja nun auch von Miniaturbild auf mittegroß umgestellt. Was für ein Eyecatcher? haha :-)
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Bilder für Blogger, nur wo?
Viele Blogger sind hobbymäßig auch Fotografen. Ich gehöre nicht zu dieser “Gattung-Mensch”. :-)
Also habe ich im Prinzip nur die Möglichkeit, mich bei Blogs umzusehen, welche eine dementsprechende Gallery vorweisen können. Viele Blogger sind charakterlich schon sehr in Ordnung. Das muß man schon zugeben. Das sind eben großteils anständige Leute, die sich neben ihrem Fulltimejob oder Studium noch für etwas engagieren. :-)
Findet man keinen Blogger, mit einer themenrelevanten Gallery, gibt es natürlich auch noch andere Möglichkeiten.
Ich zum Beispiel, werde in geraumer Zukunft Shutterstock nutzen. Peer von http://selbststaendig-im-netz.de nutzt diesen Anbieter ja auch und das heißt schon was, zumindest für mich. Vor allem sehen die Bilder auf seinem Blog immer sehr beeindruckend aus. Da denkt man sich dann: “Ach, solche tollen Bilder hätte ich auch gerne.” :-)
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Das war es nun auch schon. Eventuell konnte ich ja dem ein oder anderem behilflich sein. Interviews gibt es wieder am kommender Woche. Da ist so einiges geplant. :-)
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Summa Summarum
Bilder für Blogger => ich nutze Fotolia.de
Da zahlst beispielsweise 35 Euro, erhältst hierfür 27 Credits.
Es gibt immens viele Bilder, welche nur einen Credit kosten.
Das bedeutet: Ca. 1,3 Euro kostet dich ein Bild.
Stand: 19.09.13
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Das Copyright zu beachten, ist einfach total wichtig.
Stell dir vor, du arbeitest 5 Stunden via Photoshop an einem Bild, stellst es auf deine Webseite und nach einer Woche erspähen deine Augen, dass dieses Bild in hunderte andere Artikel eingebettet wurde. Wie würdest du wohl reagiern? Frustriert, zornig? Deshalb vorher denken, später handeln. :-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 8

  1. Alex L says:

    Hi,
    ich nutze in meinem Blogtheme derzeit viele Thumbnails hauptsächlich in 2 verschiedenen Grössen wie 125×125 und 550×190. Dafür brauche ich bei jedem Blogpost freie Icons und Logos sowie mache selbst Screenshots. Eigene Fotoaufnahmen mache ich auch und wenn es zum Beitragsthema passt, nutze ich es ggf. gerne. Ältere Blogposts müssen nun nach dem Themewechsel allesamt bereinigt und einige Bilder wieder entfernt und neu eingefügt werden. Das dauert, aber ich halte ein Bild je nach Komplexität eines Blogposts für sehr hilfreich und sehenswert.

    Jedoch müssen wir Blogger bei Urheberrechten immer wieder aufpassen, was wir da machen. Letztens recherchierte ich speziell nach zahlreichen Gallerien für Free-Icons und Logos. Gefunden habe ich solche wie http://www.iconspedia.com(bei jedem Icon sieht man obs Free oder nicht ist).

    Das war ja die Sache mit den Icons und Logos, was aber die Bilder anbetrifft, muss man noch mehr aufpassen. Zum Glück arbeite ich sehr viel mit
    Screenshots. Wie man die Bilder in den Beitrag einfügt, lasse ich mich immer wieder belehren, sodass die Pics nicht vom Text erdrückt werden. Dazu nutzte ich ein Blogpost bei Webstandard.de”, worin man einiges zum richtigen Bildlayout in den Artikel lernen kann.

  2. Hallo,

    ich versuche meine Bilder immer selber zu machen. Wenn es dann mal gar nicht geht, dann habe ich mir auch schon mal welche bei Fotolia gekauft.

    Aber einfach kopieren und eifügen, mache ich nicht. Einfach zu riskant, dass man später dafür zahlen muss…

    Gruß

    Stefan Bender
    http://shb-hosting.de

  3. Robert Stögmann says:

    Danke für eure Kommentare. Stimmt, Shutterstock kostet, aber die Qualität spricht für sich. :-)

  4. Tarik says:

    Ich nutze manchmal Pixelio.de, wobei man dort natürlich immer einen Link einfügen muss.

    Im Allgemeinen bevorzuge ich eigene Bilder, schreibe ich darüber, dass mein Internet abgestellt wurde, schieße ich eben schnell ein Foto meines Routers.
    Auch wenn das keineswegs professionell aussieht, so hat der Leser immerhin etwas plastisches vor Augen, was sein Interesse an dem Artikel vielleicht mehr weckt, als wenn da ein eher weniger themenbezogenes Bild angezeigt wird…

  5. Bernd says:

    Kleine Ergänzung zu CC http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons – ich würde da lieber die Finger weglassen da es je nach Landesrecht oft im Grenzbereich ist. Außerdem kann jederzeit die Gefahr bestehen das eine CC-Lizenz aufgehoben wird und in eine andere Lizenz gegen Bezahlung umgewandelt werden könnnte. Wie sieht es dann mit einem Nachweis aus wenn man nichts schriftliches hat? Als mögliche Folgen wären Honorarnachforderungen durchaus denkbar.
    Shutterstock lohnt sich wirklich nur wenn man in kurzer Zeit große Bildmengen benötigt.
    Aber es gibt ja auch noch andere Stockagenturen. Mir persönlich gefällt da Fotolia besser. Zum einen ist da alles auch in deutscher Sprache. Und man kann als Bilderfresser auch ABO`s buchen oder wenn man nicht die großen Massen braucht auch Einzellizenzen erwerben. Ist logischerweise ein Rechenexempel was da immer günstiger kommt.

  6. Kai says:

    Toller Tipp, aber Shutterstock kostet doch Geld, oder?
    Jedenfalls sollte ich ein Abo abschließen, ok, wenn man natürlich “Pro-Blogger” ist, dann kann man 150Euro pro Monat investieren – aber ich bin eher Amateur-Blogger, und da finde ich den Preis doch etwas happig.

  7. Robert Stögmann says:

    Danke für den Tipp. :-)

  8. Tobias says:

    .. also ich nutze zu 99% die freien Bilder auf flickr, die unter den entsprechenden CC Lizenzen veröffentlicht sind .. da man seine Suche auch auf die CC Lizenz einschränken kann, habe ich so meist genau das Foto, was ich mir für den Blogeintrag vorgestellt habe – zudem ohne Registrierung und eigene Kosten und ohne Urheberrechtsprobleme.

    Shutterstock ist zwar prima, wenn man weiß, das man viele Bilder im Monat verwendet und dem Fotografen finanziell unterstützen will, aber ich denke, für die meisten non oder low budget blogs steht flickr wohl an erster Stelle.

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