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300-400 Wörter perfekt verpacken

Wie verpackt man 300-400 Wörter nun richtig und was hat es damit auf sich? Um als Blogger voranzukommen, sollte man stets bemüht sein, sich zu verbessern. “Von nichts kommt eben nichts.”
Ich habe mir nun längere Zeit darüber Gedanken gemacht, wie der “perfekte” Artikel wohl auszusehen hat. Man benötigt ja im Schnitt 300-400 Wörter, um mit SEO erfolgreich zu sein. Dies liest man eben, in diversen SEO Blogs. Würde man nun also einen Artikel mit 100 Wörtern verfassen und auf ein starkes Suchwort optimieren, hätte man wohl gegen starke Konkurrenz kaum eine Chance. Also müßen mindestens 300-400 Wörter verfasst werden, um ein Wörtchen in punkto SEO mitsprechen zu können. Man sollte sich also, bevor man einen Artikel verfasst, immer fragen, ob es sich hierbei denn  um einen SEO-Artikel handeln sollte.

Man hat sich also dazu entschloßen, einen SEO-Artikel zu erstellen.

Wie geht man nun vor?
Diese Frage kann ich natürlich auch nicht beantworten. Ich versuche in diesem Artikel nur, meine neugewonnenen Kentnisse weiterzugeben. :-)

Wichtig ist es, nur sehr selten Artikel zu verfassen, welche eben unter 300-400 Wörter betragen. Bei wirklich starken Suchwörtern, sollte man meiner Erfahrung nach, auch wirklich lange Artikel verfassen. Die können schon einmal 2000 Wörter betragen. Man sieht es ja an Peer von http://blogprojekt.de und http://selbsttaendig-im-netz.de, dass er nicht mit Worten spart. Das ist eben auch der Sinn dahinter, viel sinnvollen Content zu verfassen.

Und wenn man versucht, immer wieder Artikel mit 300-400 Wörtern und dem selben Aufbau online zu stellen, gewöhnt sich der Leser auch schnell daran und findet sich somit schnell zurecht, denn was nervt mehr, als ein ellenlanger Text? Wer tut sich das schon freiwillig an? :-)

Ok, bei meinem Blog erscheint dieses Konzept nicht so einfach in die Tat umzusetzen zu sein. Eben wegen den Interviews. Aber ansonst werde ich in Zukunft versuchen, mich daran zu halten. Kleiner Tipp am Rande. Kurze prägnante Sätze verfassen und sich vorstellen, dass der Leser nicht wirklich mitdenken möchte, bei dem was man schreibt. Das ist nun nicht einmal böse oder arrogant gemeint, aber wenn man 2 mal überlegen muß, was man gerade gelesen hat, ist das doch auch nicht der Sinn der Sache. 3-4 zeilenlange Sätze, sind also keineswegs von Vorteil. :-)

300-400 Wörter verpacken, nur wie?
Ok, dieser Artikel hier ist bestimmt kein Paradebeispiel. Habe ihn mir gerade in der Vorschau angesehen und es wird wohl auch der letzte Artikel von mir sein, welchen ich so schreibe. Mein Problem liegt einfach darin, dass ich keine große Bilddatenbank habe. Ich habe keine passende Digicam und fotografiere nun auch nicht wirklich gerne. Ich bin also kein Hobby Fotograf, denn sonst hätte ich ja eine passende Digicam. :-)
Das wichtigste ist eben also, ein passendes Archiv an Fotos vorweisen zu können. Ich werde wohl in geraumer Zeit Shutterstock nutzen und auch auf Blogger-Freunde zurückgreifen, welche Fotogallerien haben.

Erst dann funktioniert es so, wie ich es mir vorstelle. Im Prinzip ganz einfach.  Von Robert Basic habe ich es erfahren, dass große Bilder die Besucher viel mehr ansprechen, als kleinere Bilder. Desto größer ein Bild, desto beeindruckender. Anscheinend ist das wirklich so. Deshalb stelle ich nun auch immer Bilder, eine Spur größer online und rechts daneben wird dann der Text geschrieben. Hierbei versuche ich, max. 2-4 Sätze unterhalb des Bildes zu schreiben, aber nicht mehr.
Danach wieder einen Abstand von 3-4 Leertasten und dann das nächste Bild.
Eben wie so eine Art Tutorial. Anleitungen, also Tutorials, kommen so und so am besten an. Wenn man untermauern kann, was man mitteilen möchte, ist dies ja viel sinnvoller.

Was haltet ihr davon?
Wie geht ihr vor?
Denkt ihr, dass meine Sichweise korrekt ist?
Leider konnte ich nun nicht genau präsentieren, wie ich es mir vorstelle, denn mir fehlen zur Zeit noch die passenden Bilder, um einen perfekten SEO-Artikel zu verfassen :-)

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Über den Autor

Blogger, Webdesigner, SEO und dem Bereich Online Marketing an sich sehr angetan. Wir leben in einer Zeit, in welcher wir Zeugen werden, welche immensen Ausmaße das Internet annimmt und der Hype ist noch lange nicht vorbei. :-)

Kommentare 5

  1. Das sehe ich als Entertainer genauso. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit dieser Thematik und generiere sehr gute prominente Positionen im www.

    Nach wie vor ist meine Devise: “Im Netz vertreten sein ist das Eine, im Netz gefunden werden das Wichtigere”. Meine Artikel im Entertainment-Bereich liegen auch im Durchschnitt bei 300 bis 400 Wörtern.

    Der Erfolg gibt mir recht, so macht SEO Spass.

  2. Robert Stögmann says:

    Hast nen englischsprachigen Blog? :-)

  3. l0ph0nis says:

    Hi,

    der Zufall hat mich gerade zu diesem Post gebracht (also SEO-technisch doch relativ gut) als ich nach neuen Fähigkeiten suchte, meine SEO Artikel zu optimieren. Ich kann sogar anbieten, gegen ein kleines Entgeld die SEO Texte für Sie/Euch zu schreiben.

  4. Robert Stögmann says:

    kino.to legal is halt viel stärker denk ich als icq 7 ist draussen? Aber stimmt, sowas is echt der Bringer. :-) Wusste ich vorher gar nicht so. Dachte es mir, wußte es aber nicht. :-)

  5. Ratze says:

    Hey,

    dass mit den Bildern kann ich nur unterschreiben.
    Ich hab vor einiger Zeit so einen Artikel geschrieben (http://ratze.eu/icq-7-ist-draussen/)
    Bis jetzt mein erfolgreichster Artikel.

    Ich selber habe immer so meine Probleme auf 300-400 Wörter zu kommen. Meistens bleibe ich bei 200-250 Stecken, ich werde da jetzt mal etwas genauer drauf achten.

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